Wohnen im Alter



Metamorphose eines Traums

Wie kann generationsübergeifendes Zusammenleben konkret aussehen? Dagmar Müller beschreibt, welche Erfahrungen ihr Wohnprojekt in Frankfurt am Main in zweieinhalb Jahren gemacht hat.
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Deutsche Senioren zieht es zunehmend in alternative Wohnprojekte

In alternativen Wohnprojekten sind besonders beliebt: Wohngemeinschaften mit mehreren Generationen. Kostendruck sorgt für Umorientierung.  mehr ›

Wo Jung und Alt miteinander leben

Viele Senioren vereinsamen im hohen Alter. In der Kieler Vaasastraße ist das undenkbar. Dort ist ein Generationen übergreifendes Wohnkonzept entstanden, von dem, nicht nur die Alten profitieren.  mehr ›

Eine Wohngemeinschaft, in der sich alle Generationen wohlfühlen

Heidrun Bernhard, eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern aus ltzehoe, stellt ihren Traum von einem ganz besonderen Wohnprojekt vor.  mehr ›

Das Wohnen der Generationen

Das Thema "Wohnen im Alter" hat derzeit Hochkonjunktur. In öffentlichen Veranstaltungen, Rundfunk- und Fernsehbeiträgen werden Alternativen zu den mit einem Negativimage behafteten klassischen Altenwohn- oder Pflegeheimen vorgestellt und diskutiert. Dagmar Müller berichtet von einem Projekt generationenübergreifenden Zusammenlebens in Frankfurt am Main.  mehr ›

Selbstbestimmung trotz Hilfsbedürftigkeit

Die meisten Menschen möchten auch mit fortschreitendem Alter in ihrer eigenen Wohnung leben. Sie erhoffen sich ein Höchstmaß an Selbständigkeit und Kontinuität in der Lebensführung, zugleich aber auch die Sicherheit, im Bedarfsfall die notwendigen Hilfeleistungen zu erhalten.  mehr ›



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Aktuelle News




Ändert sich unser Bild vom Alter?


Am 28. Mai 2011 gab es im DLF Freitagvormittags im Rahmen der Sendereihe "Lebenszeit" eine sehr interessante Sendung zum Thema: "Perspektiven- ändert sich unser Bild vom Alter?", an der u.a. auch Joachim Fuchsberger teilnahm. Anlaß für diese Sendung war der Foto- und Filmwettbewerb "Was heißt schon alt" des Bundesfamilienministeriums. Denn Bilder - so heißt es auch im sechsten Altenbericht der Bundesregierung - haben großen Einfluß auf die Verwirklichung von Entwicklungsmöglichkeiten und auch auf den Umgang mit Grenzen. Unser Bild vom Alter ist nicht festgelegt, es ist eine soziale Vereinbarung, die sich abhängig von historischen und kulturellen Rahmenbedingungen verändert.

Was sagen nun die Bilder, die wir uns heute vom Alter und vom Altern machen über uns und unsere Gesellschaft aus? Stimmen sie mit der Wirklichkeit überein? Wie hat sich das Bild vom Alter verändert? Wie sehen sich Menschen, die heute alt sind und wie werden sie im Unterschied dazu von ihrer Umgebung gesehen? Welches Bild von sich entwickeln Jüngere, wenn sie an sich selbst als alte Menschen denken und was tun sie, um dieses Bild von sich zu realisieren?

Download der Sendung: Lebenszeit: Neue Bilder vom Alter- neue Perspektiven?


Zu den Ergebnissen des Wettbewerbs: "Was heißt schon alt?"


Zum PDF-Download des 6. Altenberichts der Bundesregierung


Zum in der Sendung angesprochenen Altensportler-Dokumentarfilm: "Herbstlaub" - Wettlauf gegen das Alter


Zu Joachim Fuchsbergers Buchveröffentlichung: "Alt werden ist nichts für Feiglinge"


Zum von Joachim Fuchsberger angesprochenen Fernsehfilm: "Die Spätzünder"



Generation Grau


Viele Rentner, zu wenige Kinder, noch weniger Enkel, stagnierende Wirtschaft... Aus solcher Zwischenbilanz eine unabwendbar trostlose Zukunft in einem vergreisenden Land abzuleiten, ist falsch. Die "Neuen Alten" haben ein unschätzbares Kapital: Zeit. Und Lust, sie sinnvoll zu nutzen: Um Neues zu lernen. Um ihre Erfahrungen weiterzugeben. Um sich sozial zu engagieren - zum Wohle der Jungen. Generation Grau

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