Pflege im Alter



Männer in der Altenpflege

Der Männeranteil in der häuslichen, ambulanten und stationären Altenpflege ist konstant niedrig. Ein Grund dafür ist die männliche Sozialisation, in der Empathie und Für-andere-da-Sein kaum eine Rolle spielen. Hinzu kommt das negative Berufsbild mit wenig Aufstiegschancen und geringer gesellschaftlicher Anerkennung.
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Fürsorgliche Entmündigung

In Deutschland soll niemand gegen seinen Willen seine Selbständigkeit verlieren. So steht es im Gesetz. Die Wirklichkeit sieht anders aus.  mehr ›

Solidarische Hilfe im Alter

Die Solidarische Hilfe im Alter (SHA GmbH) in Hamburg ist in Deutschland ein einzigartiger Pflegedienst, wie Barbara Kämper, Jahrgang 1958, es formuliert: "Wir wollten uns kümmern um ehemals Verfolgte der Naziherrschaft, also frühere KZ-Insassen, Zwangsarbeiter."  mehr ›

Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert Einzelzimmer für alle Pflegeheimbewohner

Doppelzimmer haben hohe soziale Kosten zur Folge. In der stationären Altenhilfe muß das Angebot von Einzelzimmern für jeden Bewohner selbstverständlich sein. Daher ist Äußerungen entgegenzutreten, daß für alte Menschen die Unterbringung in ein Doppelzimmer grundsätzlich zumutbar wäre.  mehr ›

"0mi war nur noch ein Häufchen Elend" - ein Erfahrungsbericht

Der folgende Erfahrungsbericht stammt aus dem Kreis Plön. Eine Frau schildert den Fall ihrer 96jähriqen pflegebedürftigen Mutter, deren Zustand sich nach Aufenthalten in einem Krankenhaus und einem...  mehr ›

Vereinte Nationen kritisieren Mißstände in Pflegeheimen in der Bundesrepublik Deutschland

In deutschen Altenheimen kommt es täglich zu Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung, auf Gesundheit und Teilhabe am kulturellen Leben. Bis zu 85% der Bewohner deutscher Altenpflegeheime sind...  mehr ›



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Aktuelle News




Ändert sich unser Bild vom Alter?


Am 28. Mai 2011 gab es im DLF Freitagvormittags im Rahmen der Sendereihe "Lebenszeit" eine sehr interessante Sendung zum Thema: "Perspektiven- ändert sich unser Bild vom Alter?", an der u.a. auch Joachim Fuchsberger teilnahm. Anlaß für diese Sendung war der Foto- und Filmwettbewerb "Was heißt schon alt" des Bundesfamilienministeriums. Denn Bilder - so heißt es auch im sechsten Altenbericht der Bundesregierung - haben großen Einfluß auf die Verwirklichung von Entwicklungsmöglichkeiten und auch auf den Umgang mit Grenzen. Unser Bild vom Alter ist nicht festgelegt, es ist eine soziale Vereinbarung, die sich abhängig von historischen und kulturellen Rahmenbedingungen verändert.

Was sagen nun die Bilder, die wir uns heute vom Alter und vom Altern machen über uns und unsere Gesellschaft aus? Stimmen sie mit der Wirklichkeit überein? Wie hat sich das Bild vom Alter verändert? Wie sehen sich Menschen, die heute alt sind und wie werden sie im Unterschied dazu von ihrer Umgebung gesehen? Welches Bild von sich entwickeln Jüngere, wenn sie an sich selbst als alte Menschen denken und was tun sie, um dieses Bild von sich zu realisieren?

Download der Sendung: Lebenszeit: Neue Bilder vom Alter- neue Perspektiven?


Zu den Ergebnissen des Wettbewerbs: "Was heißt schon alt?"


Zum PDF-Download des 6. Altenberichts der Bundesregierung


Zum in der Sendung angesprochenen Altensportler-Dokumentarfilm: "Herbstlaub" - Wettlauf gegen das Alter


Zu Joachim Fuchsbergers Buchveröffentlichung: "Alt werden ist nichts für Feiglinge"


Zum von Joachim Fuchsberger angesprochenen Fernsehfilm: "Die Spätzünder"



Generation Grau


Viele Rentner, zu wenige Kinder, noch weniger Enkel, stagnierende Wirtschaft... Aus solcher Zwischenbilanz eine unabwendbar trostlose Zukunft in einem vergreisenden Land abzuleiten, ist falsch. Die "Neuen Alten" haben ein unschätzbares Kapital: Zeit. Und Lust, sie sinnvoll zu nutzen: Um Neues zu lernen. Um ihre Erfahrungen weiterzugeben. Um sich sozial zu engagieren - zum Wohle der Jungen. Generation Grau

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