Kriegskinder sind Menschen, die durch direkte oder indirekte des Krieges nachhaltig wirkende psychische und physische Schäden erlitten. Oft bleiben solche Kriegstraumatisierungen über Jahre unbewußt, sind aber doch wirksam und lösen komplexe seelische oder psychosomatische Krankheitsbilder aus. Die Lebensgestaltung eines so traumatisierten Menschen bleibt duch die Kriegserlebnisse geprägt und kann die nächste und übernächste Generatation verändern. Der Verein Kriegskind.de e.V. widmet sich der Diagnose, Behandlung und Erforschung von Spätfolgen kriegstraumatisierter Kinder des Zweiten Weltkrieges, totalitärer Unterdrückung und späterer kriegerischer Auseinandersetzungen und ist auch Anlaufstelle für Betroffene.
Hier präsentiert sich ein freier Zusammenschluß von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Erfahrungen nachzugehen, die eine Generation von Kindern mit dem Weltkrieg 2 gemacht hat. Die Forscher stellen sich und ihre Arbeit vor und bieten weiterführende Literaturhinweise.
Die Zeitschrift Psychotherapie im Alter ist ein Forum für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratung. Sie erscheint vierteljährlich und hat sich zur Aufgabe gesetzt, den umfassenden und Disziplin übergeifenden Dialog, der die Profilierung und Etablierug von Psychotherapie für ältere voranbringt, zu fördern.
DerPositiv Aging Newsletter von Kenneth und Mary Gergen, der für einen produktiven Dialog zwischen Forschung und Praxis eintriit, wird unterstützt durch: Web-based Health Education Foundation und dem Taos Institute. Einige Ausgaben werden auch übersetzt von Dipl.-Psych. Thomas Friedrich-Hett und überarbeitet von Dr. phil. Sylvia Roderbur.
In unserem Alltagsverständnis von Ästhetik herrscht eine genaue Vorstellung davon, was als schön und was als häßlich definiert wird."Jede Art von ästhetischer Weltanschauung ist mit Egoismus nahe verwandt, wenn er nicht geradezu als eine ihrer Quellen gelten darf. (...) Wenn wir uns beispielsweise sorgfältig in acht nehmen, dem bunten Schmetterling etwas zu leide zu tun und im nächsten Augenblick den uns widerlichen Wurm achtlos oder gar absichtlich mit unserem Fuß zertreten; - was haben wir denn anderes getan, als den Wurm mit dem Tod zu bestrafen, weil er vor unserem Schönheitssinn nicht so gut bestand, wie der Falter, der unser Aug' entzückt hat?"Arthur Schnitzler, 1985
Unter der beliebten Internet-Adresse für "Menschen in den besten Jahren" tauschen 56000 eingetragene Mitglieder ihre Interessen, Sorgen und Fragen aus. Feierabend ist Info-Portal und Online-Club, Kontaktbörse, Flohmarkt zugleich und bietet Lese- sowie Diskussionsstoff. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, das Angebot finanziert sich über Werbebanner und Kooperationen, etwa mit Versandhäusern oder Marktforschern. Der Name "Feierabend" drückt nach Gründer Wild genau das Lebensgefühl der Mitglieder aus: "Die haben viel Zeit, um sich mit allem zu beschäftigen, was sie interessiert. Feierabend heißt: Es ist Zeit, zu tun, was man will!"
aging-alive ist eine gesellschaftspolitische Initiative. aging-alive steht für einen bewussten, verantwortungsvollen und lebendigen Umgang mit dem Älterwerden. aging-alive grenzt sich deutlich ab vom Anti-aging-Konzept, dem Kampf gegen das Alter. Alter ist kein Mangel oder Makel, sondern ein Einklang mit der Zeit.
Das Steindorf Privatinstitut für Sozialmanagement, das dieses Web-Angebot unter anderem mit einer Datenbank der Alters- und Pflegeheime betreibt, bietet Training, Coaching, Fort- und Weiterbildung für Führungskräfte der Sozialwirtschaft an. Als Unternehmensberatung im Bereich des Sozialmanagements erstellt es auch umfassende Betriebsanalysen von Alten- und Pflegeheimen sowie Optimierung der Betriebsablauforganisation.
Der 1999 in Köln gegründete Verein setzt sich dafür ein, das verfassungsrechtlich verankerte Benachteiligungsverbots in Artikel 3 GG um den Begriff "Alter" zu erweitern, daß wirksame Gesetze gegen Altersdiskriminierung auf Bundesebene und ein umfassendes Altenhilfegesetz erlassen werden. Der Verein möchte die täglichen Diskriminierungen wegen des Lebensalters und die Vermittlung zwischen den Generationen bewußtmachen.
Ziel der Deutschen Rheuma-Liga ist es, sich für die Verbesserung der besonderen Lebenssituation rheumakranker Menschen einzusetzen und für deren Bedürfnisse einzutreten. Die Wege hierzu sind Beratung und Begleitung der Betroffenen nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe", Aufklärung der Öffentlichkeit über rheumatische Erkrankungen mit dem Ziel ein besseres Verständnis für rheumakranke Mitmenschen und Patienten zu bewirken, Organisation und Koordination aller an der Betreuung und Versorgung beteiligter Berufsgruppen und Einrichtungen, Mitsprache in gesundheits- und sozialpolitischen Entscheidungsprozessen und Austausch über Ländergrenzen hinweg.
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen ist ein auf dem Gebiet der Sozialen Gerontologie und Altenarbeit tätiges wissenschaftliches Forschungs- und Dokumentationsinstitut. Laut Satzung sollen Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen erweitert, gesammelt, ausgewertet, aufbereitet und verbreitet werden.
Der Verein "Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter" (FGWA e.V.) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen und Gruppen, die gemeinschaftliche, generationsübergreifende Wohnformen bekannt machen, und Wohnprojekte initiieren und verwirklichen. Der Verein besteht seit 1989 - zunächst als Arbeitsgemeinschaft und seit 1992 als eingetragener gemeinnütziger Verein.
Das "Forum Seniorenarbeit NRW" bietet Grundlagen, Hintergründe, Projektideen, Materialien, Argumentationshilfen und Ansprechpartner. Es werden auf diesen Seiten Informationen und Praxishilfen aus den Arbeitsfeldern Beratung, Prävention, Bildungs- und Kulturarbeit, Engagement und Partizipation, Medienarbeit sowie Wohnen im Alter bereitgestellt.
Die Seiten enthalten Selbstdarstellungen von Initiativen, Gruppen und Einrichtungen, in denen sich ältere Menschen engagieren. Sie geben einen Überblick über die vielfältigen Bereiche, in denen ältere Menschen aktiv sind oder gezielt nach ganz bestimmten Initiativen suchen und Kontakt mit diesen aufnehmen. Die Datenbank ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS - Sozialforschung) aufgebaut.
Das Institut 50plus ist ein Anbieter von Seminaren, Studien- und Kultureisen sowie öffentlichen Diskussionsforen. Eine ausgiebige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit greift Themen der Generationen 50plus auf und strebt damit eine Lobby für diese Generationen an. Als privatwirtschaftliches Einzelunternehmen ist es verankert in einem tragfähigen und soliden Beziehungsnetz. Experten unterschiedlichster Disziplinen begleiten und unterstützen diese Arbeit..
Auf den Webseiten der Intitiative "Altern in Würde" möchten Betroffene und ihre Angehörigen durch umfangreiches Material umfassend zum Thema Alzheimer-Demenz sowie die einzelnenen Merkmale Gedächtnisstörungen und Verhaltensauffälligkeiten informieren und alles Wichtige über die verschiedenen Aspekte und Ursachen der Symptome sowie deren Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten erfahren. Darüber hinaus wollen die Initiatoren nicht nur Patienten helfen, sondern auch den pflegenden Angehörigen Mut machen und ihnen mit Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten zur Seite stehen. Außerdem finden Sie auf diesen Seiten wertvolle Adressen und Links.
Seit 40 Jahren entwickelt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Konzepte und Modelle für die Altenhilfe, fördert sie und hilft, sie in die Praxis umzusetzen.
Auf diesen Webseiten aus der Schweiz sind wissenschaftliche Texte und Studienunterlagen zu finden über: Ehe und Familie im Wandel, Unterlagen zur Familiensoziologie, Alter und Altern heute, Lebenslage älterer und betagter Menschen, Gerontologische Grundlagen zum mittleres Lebensalter, Generationenfragen und Generationenbeziehungen in heutiger Gesellschaft usw. Zusätzlich sind diverse Kurzgeschichten, Satiren und Fabeln unserer Nachfahren von François Höpflinger abrufbar.
Frühjahr 2003 gab es die erste Ausgabe von REIFE.CH in der Form eines vierteljährlich erscheinenden Webmagazins. REIFE.ch möchte den bewußten Umgang mit der eigenen Reife pflegen, die bewußte Wahrnehmung der eigenen Entwicklung, der bewußte Umgang mit helleren und dunkleren Phasen dieses Wegs. Bewußtseinsbildung ist denn auch der Sinn und Zweck von REIFE.CH.
Das Projekt Senioren Online (SOL) - verfolgt als Internet-Projekt für Menschen ab 55 in Deutschland die breitflächige Etablierung von Senioren-Internet-Angeboten in Nordrhein-Westfalen. Rund 260 Internet-Cafes sind neu entstanden, vernetzt mit regionalen Anbietern von Internet-Kursen. Es wurde dabei eine umfangreiche Senioren-Internet-Plattform aufgebaut sowie Begleit- und Lernmaterialien für die Praxis erstellt. SOL ist ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW im Verbund mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), dem Diakonischen Werk Rheinland/Ev. Verband für Altenarbeit (EVA) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT).
SeniorenPro.de ist der Online-Service der Monatszeitschrift "Senioren Ratgeber", die in jeder Apotheke kostenlos erhältlich ist. In Verbindung mit GesundheitPro.de ist im Internet-Angebot auch eine Ärzteadressen-Datenbank mit 160.000 Einträgen von Ärzten, Kliniken, Reha-Kliniken, Zahnärzten und Zahnkliniken vorhanden.
Das Seniorenbüro Hamburg e.V. ist Anlaufstelle für Menschen, die nach Beruf und Bindung durch die Familie an der gesellschaftlichen Entwicklung teilhaben möchten und vor allem auch soziales und kulturelles Leben aktiv mitgestalten wollen. Das Seniorenbüro begleitet Menschen bei der Umsetzung ihrer Interessen in selbstbestimmte und -gewählte Handlungsfelder. Es fördert somit durch seine Arbeit Sinnfindung, Gemeinschaftsbildung und Kreativität im Alter. Das Seniorenbüro Hamburg e.V. bietet dfarüberhinaus eine eigene Zeitzeugenbörse mit Zeitzeugenberichten online an.
Silverage berät im Bereich der sozialen Dienstleistungen (Alten-, Kranken-, Obdachlosenhilfe) Unternehmen unterschiedlicher Trägerschaft (öffentlich, privat, freigemeinnützig) mit Marketing, Marktforschung, Management und Qualitätssicherung.
Die Wanderausstellung soll Senioren und Menschen im mittleren Erwachsenenalter über die positiven Wirkungen von regelmäßigen Sport- und Bewegungsaktivitäten informieren und sie zugleich zu regelmäßigem Sport und Spiel motivieren.
Zeitgeschichte an sich ist nicht erfahrbar, sie wird als persönliche Geschichte und von jedem anders erlebt. Eine Gesellschaft verarmt, wenn sie das Wissen und die Erfahrung älterer Menschen nicht nutzt, um die kritischen Fragen der jüngeren Generation zu beantworten. Ziel der Zeitzeugenbörse ist, die unendliche Vielfalt persönlicher Erfahrungen und Erlebnisse, die jeder in sich trägt, der eine Weile gelebt hat, zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Leitung: Cornelia Labandowsky. Information und Anmeldung: Institut für ganzheitliche Heilverfahren, Sonnenhof, Holm Nr. 5, 24376 Schwackendorf,
Fon 0 46 43 - 186 926, Fax 0 46 43 - 186 936
Webseite: http://www.igh-sonnenhof.de/, Email: info@igh-sonnenhof.de
Der Sonnenhof ist nördlich von Kappeln wunderschön zwischen Schlei und Ostsee gelegen.
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© 2003-2008 by Dr. Dietmar Höhne - Mail: info@aging-alive.de
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Neue Perspektiven für Beratung und Therapie älterer Menschen

Thomas Friedrich-Hett (Hg.), Positives Altern. Neue Perspektiven für Beratung und Therapie älterer Menschen, Oktober 2007, 230 Seiten, kart., 23,80 Euro
ISBN: 978-3-89942-799-8
Ältere Menschen sind in Beratung und Psychotherapie deutlich unterrepräsentiert. Zurückzuführen ist dies weniger auf deren Vorbehalte als vielmehr auf Berührungsängste von Beratern und Therapeuten.
Mit der Perspektive des "Positiven Alterns" lädt dieser Band zu einer Rekonstruktion unserer Altersbilder ein. Ausgehend von einem systemischen Ansatz werden Grundelemente der beraterischen und therapeutischen Arbeit mit älteren Menschen formuliert und in ergänzenden Beiträgen praxisnah dargestellt. Themen sind dabei u.a. Partnerschaftsberatung im Alter, Beratung homosexueller Senioren, Schreibgruppen und erlebnistherapeutische Methoden, Empowerment-Coaching sowie feministische Seelsorge.
Thomas Friedrich-Hett (Dipl.-Psych. und exam. Krankenpfleger) ist seit über 20 Jahren in psychiatrischen Kontexten tätig. Er ist Lehrtherapeut für systemische Therapie und Beratung (viisa, SG) und arbeitet freiberuflich als Referent, Berater und Supervisor. Webseite: http://www.mics.de