Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweitmedizin versteht sich als Seismograph für berufliche Veränderungen und kürt das Gesundheitsmanagement und die altersdifferenzierte Gestaltung der Arbeit zu Säulen bei der langfristigen Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. mehr ›
Wie können Unternehmen auch mit älteren Arbeitnehmern wettbewerbsfähig bleiben? Dieser demographisch bedingten Herausforderung widmete sich das vom Kieler Sozialministerium initiierte Netzwerk "Gesundheit am Arbeitsplatz" (Gesa) mit der landesweiten Veranstaltungsreihe "Gesundheitsstandort Betrieb". mehr ›
Ältere Mitarbeiter bauen nicht zwangsläufig ab. Und auch Arbeitgeber profitieren von der Plus-45-Generation, sagen Wissenschaftler aus Flensburg und Dortmund. mehr ›
Führungskräfte ab 50, die arbeitslos werden, haben kaum Chancen, noch mal einen neuen Job zu finden. Tausende ehemalige Chefs stehen auf der Straße. Von Bruno Schrep. Kürzlich ist dem Personalchef... mehr ›
Sehr geehrte Frau Ministerin, wir sind enttäuscht. Ihr Haus, haben wir der Presse entnommen, will kein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz. Schade. Umfassende Antidiskriminierungsgesetzgebung... mehr ›
Statement Hanne Schweitzer, Büro gegen Alterssicherung. 1. Mein Plädoyer für die Aufnahme von "Lebensalter*" in ein Gesetz gegen Diskriminierung beginne ich mit einem Zitat. Das Zitat stammt aus einer... mehr ›
Ab 2010 herrscht Arbeitskräftemangel: Senioren bereiten sich darauf vor Der Jugendwahn ist vorbei! Aufgrund des demographischen Wandels kann es sich die Gesellschaft schon heute nicht mehr leisten,... mehr ›
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