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    <title>AgingAlive - Meldungen</title>
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    <description>aging-alive steht für einen bewußten, verantwortungsvollen und lebendigen Umgang mit dem Älterwerden. aging-alive grenzt sich deutlich ab vom Anti-aging-Konzept, dem Kampf gegen das Alter. Alter ist kein Mangel oder Makel, sondern ein Einklang mit der Zeit.</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>AgingAlive Logo</title>
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      <title>Vielfalt des Alter(n)s &#8211; 6. Altenbericht veröffentlicht</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/meldungen.php</link>
      <description><![CDATA[<object height='280' width='456'><param name='flashvars' value='file=http://bmfsfj.pro.contentstream.de/18004initag/ondemand/3706initag/bmfsfj/20101117_altersbericht.flv&image=http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Video/Bilder/sechster-altenbericht.jpg' /><param name='movie' value='http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/static/flash/flvplayer.swf'/><param name='menu' value='false'/><embed height='280' width='456' type='application/x-shockwave-flash' swliveconnect='false' menu='false' scale='exactfit' quality='high' flashvars='file=http://bmfsfj.pro.contentstream.de/18004initag/ondemand/3706initag/bmfsfj/20101117_altersbericht.flv&image=http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Video/Bilder/sechster-altenbericht.jpg' src='http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/static/flash/flvplayer.swf'/></object><br><br>]]> Alter und Krankheit werden in der Öffentlichkeit oft in einem Atemzug genannt. Insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel erscheinen die Kosten, die durch &#8222;kranke Alte&#8220; verursacht werden, erschreckend. Die Autorinnen und Autoren des 6. Altenberichts halten dieses Bild des Alter(n)s für einseitig. Mit der höheren Lebenserwartung der Menschen eröffneten sich viele neue Perspektiven. Zudem seien die Alterungsprozesse so unterschiedlich, daß es nicht &#8222;die Alten&quot; gebe. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler plädieren aus diesem Grund für ein deutlich differenzierteres Bild des Alter(n)s. <![CDATA[<br><br>]]> In politischen Debatten über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters, die ausufernden Gesundheitskosten oder den demografisch bedingten Fachkräftemangel erscheint das Alter häufig als Drohkulisse. Dabei dürfe diese Lebensphase nicht alleine als ein &#8222;Lebensabschnitt, der einer besonderen Sorge und eines besonderen Schutzes bedarf&quot; verstanden werden &#8211; dies entspreche nicht der Vielfalt des Alters, so der Altenbericht. <![CDATA[<br><br>]]> Positive wie negative Diskriminierung, also die gezielte Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund des kalendarischen Alters solle überwunden werden. So sollten sich beispielsweise Unternehmen nicht starr an innerbetriebliche Altersgrenzen binden und Arbeitnehmer sollten im Gegenzug Mitverantwortung übernehmen und Angebote zur betrieblichen oder beruflichen Weiterentwicklung ebenso nutzen wie Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung. <![CDATA[<br><br>]]> Um das Bild des Alter(n)s in der Gesellschaft zu ändern, schlagen die Autorinnen und Autoren des Berichtes vor, auch in der Schul- und Erwachsenenbildung vermehrt Wissen über körperliche und seelisch-geistige Alterungsprozesse zu vermitteln. Ältere Menschen können ihrerseits zu einem Wahrnehmungswandel beitragen, indem sie sich gesellschaftlich engagieren. <![CDATA[<br><br>]]> Der &#8222;Sechste Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland&quot; ist als Download erhältlich. Sie finden ihn <![CDATA[ <a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung3/Pdf-Anlagen/bt-drucksache-sechster-altenbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_top"><b>hier</b></a>.<br><br> ]]> Quelle: <![CDATA[<a href="http://www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=8141" target="_top">Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG</a>)<br>]]></description>
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      <title>Gespräche über Lebenszeit und Ewigkeit</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/meldungen.php</link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.aging-alive.de/cms/images/hasselmann.jpg" width="180" height="270" border="0" align="left" hspace="10" vspace= "5"alt="Buchempfehlung Hasselmann"><br>]]> Varda Hasselmann/Ellinor Jensen, Lebenszeit und Ewigkeit. Gespräche über Alter und Sterben. U.a. mit Carl Amery - Ruth-Alice von Bismarck - Elisabeth Furtwängler - Hanns-Dieter Hüsch - Abt Odilo Lechner - Yehudi Menuhin - Imo Moszkowicz - Heinz Zahrnt. 320 Seiten, Paperback. Erhältlich über die Autorin Frau Dr. Varda Hasselmann, Kraillinger Weg 68, 82061 Neuried bei München, da der Verlag O. W. Barth eingegangen ist. <![CDATA[<br><br>]]> KURZTEXT: Habe ich mein Leben &quot;richtig&quot; gelebt? Wie hat das Altwerden mich verändert? Bedeutet der Tod das Ende? Oder möglicherweise ein neues Leben? 21 Frauen und Männer - Prominente und Nicht-Prominente - haben ihren einfühlsamen Gesprächspartnerinnen Antworten von beeindruckender Offenheit gegeben. Ein Buch, das Mut macht, sich den Herausforderungen des Altwerdens und der eigenen Endlichkeit zu stellen. <![CDATA[<br><br>]]> DAS BUCH: &quot;Die Chancen nutzen, die Zumutungen annehmen, die schönen Stunden auskosten&quot; - das könnte als Fazit unter den einundzwanzig Gesprächen stehen, die die Autorinnen mit Prominenten und Nicht-Prominenten geführt haben. Es wird deutlich, daß die Jahre jenseits der Siebzig keineswegs bloßer Lebensausklang sind, sondern ein durchaus eigenständiger Lebensabschnitt, den man mit all seinen Besonderheiten, seinen Problemen und Glückserfahrungen, annehmen und bejahen sollte - denn &quot;Gottes Termine stehen nicht in unserem Kalender&quot;. <![CDATA[<br><br>]]> ZITAT: &quot;Man sollte das Leben, das man hier gelebt hat, wach und bewußt bis zum Ende leben. Die Menschen, die man liebt und die dabei sind, bewußt verlassen. Das Sterben ist genauso ein Teil des Lebens wie das Feiern und die Geburt, die ja auch nicht schmerzlos ist.&quot; (Yehudi Menuhin) </description>
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      <title>Margarete Mitscherlich 93 Jahre alt</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/meldungen.php</link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/15/u1_978-3-10-049116-9.343716.jpg" align="left" hspace="10" vspace= "10" alt="Margarete Mitscherlich-Nielsens neues Buch" border="0">]]><![CDATA[<br>]]>Margarete Mitscherlich-Nielsen wurde dieser Tage nicht nur 93 Jahre alt. Sie hat auch ein neues Buch geschrieben, das im S. Fischer Verlag erscheinen wird. Es heißt: &quot;Die Radikalität des Alters. Einsichten einer Psychoanalytikerin&quot;, ist gebunden und kostet 18,95 Euro. ISBN: 978-3-10-049116-9. Das Buch kann ab sofort auch über die <![CDATA[<a href="mailto:info@cvo-buchladen.de">Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung</a><br>]]> in Flensburg bestellt werden. <![CDATA[<br><br>]]> Margarete Mitscherlich-Nielsen wurde am 17. Juli 1917 in Gravenstein (Nordschleswig/Dänemark) als Tochter eines dänischen Arztes und einer deutschen Lehrerin geboren. Sie studierte nach dem Abitur (in Flensburg) Medizin und Literatur in München und Heidelberg und promovierte 1950 in Tübingen zum Dr. med. 1947 traf sie in der Schweiz den Arzt und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich (1908-1982), den sie 1955 heiratete. Gemeinsam mit ihrem Mann versuchten sie nach dem Krieg um die Psychoanalyse in Deutschland wiederbezuleben. 1960 war sie Mitbegründerin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt und fungierte viele Jahre als Herausgeberin der Zeitschrift Psyche. Gemeinsam mit ihrem Mann veröffentlichte Margarete Mitscherlich 1967 das bahnbrechende Buch &quot;Die Unfähigkeit zu trauern&quot;. Es folgten unter anderem die Bücher &quot;Die friedfertige Frau&quot; (1985), &quot;Die Zukunft ist weiblich&quot; (1987) und &quot;Die Mühsal der Emanzipation&quot; (1990). Margarete Mitscherlich lebt heute in Frankfurt am Main. <![CDATA[<br><br>]]> Zum Interview mit Margarete Mitscherlich in der <![CDATA[<br><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/margarete-mitscherlich-im-interview-ohne-angst-wuerden-wir-fett-1.464648" target="_top">Süddeutschen Zeitung</a><br>]]> und ein <![CDATA[<br><a href="http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=11713" target="_top">Video-Interview mit Margarete Mitscherlich auf 3Sat</a><br>]]></description>
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      <title>Hamburger Zukunftsforscher W. Opaschowski: Modell Altenheim hat ausgedient</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/meldungen.php</link>
      <description> Aus Sicht der Bevölkerung seien Generationshäuser zukunftsweisend. Zwei Drittel der Bundesbürger hielten Bau-, Haus- und Wohnungsgemeinschaften für besonders wichtig. Zusammenrücken statt auseinanderdriften ist Opaschowski zufolge die Wohn- und Lebensdevise der Zukunft. Die Menschen müssen sich wieder mehr selber helfen. Der Staat habe als Versorger ausgedient. Stattdessen seien eigene Sozialkompetenzen gefragt: &quot;Ich spreche von der Generation V der Zukunft mit den Sticht worten Vertrauen, Verantwortung, Verläßlichkeit.&quot; Das Motto laute &quot;Gemeinsam statt einsam&quot;. Menschen ohne Kinder und Enkel müßten kontaktfreudig bleiben, wenn sie in einer Gesellschaft des langen Lebens nicht allein sein wollten. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: shz 17. 7. 2009</description>
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      <title>Neue Perspektiven für Beratung und Therapie älterer Menschen</title>
      <link>http://www.transcript-verlag.de/ts799/ts799.php</link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.aging-alive.de/cms/images/ts799x.gif" width="141" height="228" border="0" alt=""><br><br>]]> Thomas Friedrich-Hett (Hg.), Positives Altern. Neue Perspektiven für Beratung und Therapie älterer Menschen, Oktober 2007, 230 Seiten, kart., 23,80 Euro ISBN: 978-3-89942-799-8 <![CDATA[<br><br>]]> Ältere Menschen sind in Beratung und Psychotherapie deutlich unterrepräsentiert. Zurückzuführen ist dies weniger auf deren Vorbehalte als vielmehr auf Berührungsängste von Beratern und Therapeuten. <![CDATA[<br><br>]]> Mit der Perspektive des &quot;Positiven Alterns&quot; lädt dieser Band zu einer Rekonstruktion unserer Altersbilder ein. Ausgehend von einem systemischen Ansatz werden Grundelemente der beraterischen und therapeutischen Arbeit mit älteren Menschen formuliert und in ergänzenden Beiträgen praxisnah dargestellt. Themen sind dabei u.a. Partnerschaftsberatung im Alter, Beratung homosexueller Senioren, Schreibgruppen und erlebnistherapeutische Methoden, Empowerment-Coaching sowie feministische Seelsorge. <![CDATA[<br><br>]]> Thomas Friedrich-Hett (Dipl.-Psych. und exam. Krankenpfleger) ist seit über 20 Jahren in psychiatrischen Kontexten tätig. Er ist Lehrtherapeut für systemische Therapie und Beratung (viisa, SG) und arbeitet freiberuflich als Referent, Berater und Supervisor. Webseite: <![CDATA[<a href="http://www.mics.de/" target="_top">http://www.mics.de</a>]]></description>
    </item>
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      <title>&quot;Phänomen Alter&quot;: Studenten auf der Suche nach Antworten</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>Immer stärker dringen das Alter und das Altern als Themen ins Bewußtsein junger Studierender. Hochschulen und Fachhochschulen bieten zunehmend Studiengänge oder Weiterbildungen an. Am Institut für Gerontologie der Hochschule im niedersächsischen Vechta ist das Interesse Studierwilliger inzwischen so groß, daß seit dem laufenden Wintersemester ein Numerus Clausus den Zugang beschränkt, wie Institutsdirektorin Hildegard Theobald berichtet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt Schwerpunktthemen wie etwa Gesundheit im Alter, gesundheitliche Vorbeugung und degenerative Demenzen bis 2010 mit mehr als 30 Millionen Euro. Weitere Gelder fließen in Forschungsprojekte zu Hilfen für Behinderte, die sich teilweise ebenfalls auf Altersthemen beziehen. Auch das Familienministerium steckt viel Geld in solche Projekte. <![CDATA[<br><br>]]> Projekte an der Kieler Uni:<![CDATA[<br><br>]]> Tagung &quot;Altern&quot; Dokumentation dazu unter <![CDATA[<a href="http://www.gender.uni-kiel.de/pub.shtml#band12" target="_top"> Gender Research Group</a><br><br>]]> Forschungsgruppe &quot;Gerontologie&quot; am Institut für Sozialwissenschaften <![CDATA[<br><br>]]> Prof. Manuela Dittmar erforscht die Biologie des Alterns </description>
    </item>
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      <title>Zehn Jahre Transplantionsgesetz</title>
      <link>http://www.initiative-kao.de/zehnjahreTPG.htm</link>
      <description>Am 1. Dezember 1997 trat in Deutschland das Transplantationsgesetz in Kraft. Anläßlich des zehnten Jahrestages des Gesetzes veranstaltete der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO) ein öffentliches Podiumsgespräch im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn. Auch zehn Jahre später steht die Frage, wann der Mensch wirklich tot ist, im Mittelpunkt der Kritik. Ist ein Mensch tot, wenn das Gehirn ausfällt, wie es im Transplantationsgesetz mit dem Hirntod-Kriterium für eine Organentnahme festgelegt ist, oder erst, wenn Herzschlag und Atmung aufgehört haben? Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne meßbare Hirnfunktion? Die einhellige Haltung der Tagungsteilnehmer war dabei: &quot;Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen.&quot; Die KAO strebt daher eine Gesetzesreform an und plädiert für die enge Zustimmungsregelung. <![CDATA[<br><br>]]>Weitere kritische Informationen der Inter­essengemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland zum Thema Organspende / Lebendspende / Transplantation / Hirntod: <![CDATA[<a href="http://www.organspende-aufklaerung.de" target="_top">www.organspende-aufklaerung.de</a>]]></description>
    </item>
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      <title>Selbstbestimmt wohnen im Alter</title>
      <link>http://ekkw.de/akademie.hofgeismar/tagungen.htm#WohnenimAlterProjekt</link>
      <description>Die gestiegene Lebenserwartung der Menschen, veränderte Lebensstile und eine sinkende Geburtenrate haben eine veränderte Altersstruktur und Wohnsituation der Bevölkerung zur Folge. Weithin fehlen sozialräumliche Angebote und Netzwerke, die älteren und alten Menschen Partizipation und Teilhabe am sozialen Leben und ein selbstständiges selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen mit Behinderungen, deren Zahl in den nächsten Jahren erheblich steigen wird. Das Projekt möchte gemeinsam mit allen relevanten Gruppen Rahmenbedingungen zur Schaffung und Gestaltung einer sozialräumlichen Infrastruktur erarbeiten, die am Beispiel von Modellregionen und Modellkommunen einer älter werdenden Bevölkerung und speziell älteren Menschen mit Behinderung Selbstbestimmung fördernde Lebens- und Wohnbedingungen ermöglicht. <![CDATA[<br><br>]]> Leitung des Projekts: Eveline Valtink, Hofgeismar; Dr. Georg Hofmeister, Hofgeismar </description>
    </item>
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      <title>Humor trotz(t) Demenz - Humor in der Altenpflege</title>
      <link>http://www.kda.de/catalog/product_info.php?products_id=306</link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.kda.de/catalog/images/2007_08_29_thema_206.gif?osCsid=781486b05964dccb36654fda3ea8cdfe" width="104" height="146" border="0" alt="Humor in der Altenpflege"><br><br>]]> Haben Menschen mit Demenz (noch) einen Sinn für Humor? Kann ihr Leid durch Humor - interventionen beeinflußt werden? Ist Lachen in der Altenarbeit nicht unprofessionell? Darf man überhaupt, ob Professioneller oder Angehöriger, im Umgang mit Menschen, die unter einer Demenz leiden, fröhlich und heiter sein? Verstehen Menschen mit Demenz Humor? Kann man vielleicht Humor auch von Menschen mit Demenz lernen? <![CDATA[<br><br>]]> Die Anzahl der demenziell erkrankten Personen in Pflege- und Altenheimen nimmt kontinuierlich zu. Da insbesondere im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit eine pflegeintensive Betreuung der Betroffenen notwendig ist und sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen knapp sind, ist dringend eine einfach anzuwendende Kooperationsstrategie in der Pflegepraxis erforderlich. Sowohl der Umgang mit, als auch der Zugang zum Menschen mit Demenz müssen verbessert werden, um dadurch zusätzlich das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Erkrankten zu steigern. Humorinterventionen scheinen eine gelungene Kooperationsstrategie zu sein. <![CDATA[<br><br>]]> Monika Rösner: Humor trotz(t) Demenz - Humor in der Altenpflege (Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Dr. Rolf Dieter Hirsch), Köln: KDA, 2007, 69 Seiten, ISBN 978-3-940054-02-9, Preis: 11,00 Euro </description>
    </item>
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      <title>Partnersuche per Internet-Club</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idart=38</link>
      <description> Immer mehr Internet-Plattformen stellen sich auf die Generation 50plus ein. &quot;Späte&quot; Beziehungen haben nach Ansicht von Alterswissenschaftlern Vorteile: Die Kinder sind aus dem Haus, nicht mehr der Beruf, sondern die eigene Person und der Partner stehen im Vordergrund. Psychologe Johannes Wickert zufolge leben Männer und Frauen in späteren Partnerschaften sehr bewußt im &quot;Hier und Jetzt&quot;, in dem sie die Zeit für sich und den Partner aktiv und kreativ gestalten. Im Online-Club &quot;http://www.feierabend.de&quot; sind zum Beispiel Aufnahme und Angebote kostenlos, allerdings mit zielgruppenspezifischer Werbung durchsetzt. Eine Rundmail am Wochenende läßt bei den Mitgliedern sogar familiäre Gefühle aufkommen. Wer will, kann jederzeit aus der virtuellen in die reale Welt wechseln, denn die Webseite unterhält in Deutschland inzwischen 70 Regionalgruppen, auch eine in Kiel und auf Sylt. Lokale Moderatoren laden zu Ausflügen mit Fördedampfern oder gemeinsamen Essen ein und helfen allen, sich im vielseitigen Angebot des Internetportals zurechtzufinden. Weitere Senioren-Portale sind &quot;http://derzweitefruehling.de&quot; mit ystematischer Suche per Punktesystem, begleitet von Wissenschaftlern, &quot;http://seniorentreff.de&quot;, das Themen wie Gesundheit, Reisen und Gedächtnistraining berücksichtigt, sowie &quot;http://50plus-treff.de&quot; mit einem vielseitigen Portal für die &quot;BestAger&quot;(Quelle: shz - Horizonte, 24. 11. 2006). </description>
    </item>
    <item>
      <title>Schönheit keine Frage des Alters</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idart=209</link>
      <description><![CDATA[<img src="http://www.aging-alive.de/cms/images/dove001.jpg" width="209" height="354" border="0" alt="Dove-Plakatwand in Hamburg"><br><br>]]> Bis heute bedeutet schön zu sein, jung zu sein. Doch keine Frau sollte das Gefühl haben, daß Älterwerden etwas Negatives ist. Die Kosmetikfirma &quot;Dove&quot; fand heraus, daß es an der Zeit ist, sich schön zu fühlen und stolz auf sich zu sein, egal in welchem Alter. Dabei empfinden viele Frauen Älterwerden als etwas Positives. In einer weltweiten Studie von Dove (&quot;Schönheit - keine Frage des Alters&quot;, Juni 2006. Weltweite Umfrage unter 1.450 Frauen im Alter von 50 bis 64 zum Thema Schönheit und Älterwerden, durchgeführt in neun Ländern) erklärten 87 Prozent aller Frauen über 50, daß sie sich zu jung fühlen, um schon als &quot;alt&quot; abgestempelt zu werden. Sie würden es begrüßen, wenn die Gesellschaft ihre Sicht über Frauen und das Älterwerden ändern würde. Noch ein weiteres Anliegen brachte die Studie ans Licht: Viele der befragten Frauen wünschen sich Produkte, die auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Altersgruppe zugeschnitten sind und sie gezielt ansprechen. Daher startete Dove eine Werbekampagne, um der vorwiegenden Meinung in unserer Gesellschaft, es müsse Alter mit Worten wie &quot;Anti-Aging&quot; bekämpft oder verheimlicht werden, etwas entgegenzusetzen. </description>
    </item>
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      <title>Fünfter Altenbericht: Potentiale des Alters nutzen</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description> Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat dazu aufgerufen, den demografischen Wandel als Chance zu sehen. Viele ältere Menschen seien körperlich und geistig fit und hätten eine jahrzehntelange Berufserfahrung. &quot;Ältere Menschen verfügen über Potenziale, die wir als Gesellschaft noch längst nicht ausgeschöpft haben&quot;, sagte sie bei der Bundestagsdebatte über den 5. Altenbericht der Bundesregierung. Bisher seien nur 45 Prozent der 55 bis 65jährigen erwerbstätig.<![CDATA[<br><br>]]>Senioren müßten außerdem als Konsumentengruppe stärker wahrgenommen werden, denn Deutschland werde 2035 weltweit das Land mit der ältesten Bevölkerung sein. &quot;Die deutsche Wirtschaft könnte hier zum Trendsetter für eine Entwicklung werden, die alle Industrienationen betrifft&quot;, erklärte von der Leyen.<![CDATA[<br><br>]]>Gleichzeitig wies sie darauf hin, die Gesellschaft müsse sich auch den Herausforderungen stellen, die mit dem demografischen Wandel verbunden seien. In den nächsten 40 Jahren werde sich die Zahl der über 80jährigen verdreifachen, viele von ihnen seien kinderlos. Schon jetzt müsse man sich daher Gedanken über neue soziale Netze machen. So sei es denkbar, daß sich junge Alte verstärkt um Hochbetagte kümmerten.<![CDATA[<br><br>]]>Die Opposition kritisierte, der Altenbericht, der seit August 2005 vorliege, sei mit monatelanger Verzögerung auf die Tagesordnung des Bundestages gesetzt worden. &quot;Leider wird es zur Gewohnheit, daß die Altenberichte erst jahrelang anstauben, bevor sie diskutiert werden&quot;, kritisierte die FDP-Abgeordnete Sibylle Laurischk. Das werde der Bedeutung des Themas nicht gerecht. BH<![CDATA[<br><br>]]>Deutsches Ärzteblatt | Jg. 104 | Heft 71 | 16. Februar 2007, S. A386 </description>
    </item>
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      <title>Datenbank mit Initiativen für Ältere</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description> Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros erstellte eine Datenbank mit etwa 1000 Eintragungen, in denen Initiativen und Projekte für Ältere vorgestellt werden. Die nach Rubriken sortierte und leicht zugängliche unter &quot;http://www.senioren-initiativen.de&quot; abrufbare Datenbank möchte ein Wegweiser sein für das freiwillige Engagement älterer Bürger. </description>
    </item>
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      <title>Bank-Studie: Arme zukünftige Rentner</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>Künftige Rentner müssen sich nach einer Studie der Dresdner Bank im Schnitt um 15 Prozent weniger Einnahmen aus der gesetzlichen Rentenkasse abfinden. Dies sei unter anderem das Ergebnis der Rentenreform der Bundesregierung, die zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Demnach würde zum Beispiel ein Koch, der heute in Rente geht und bei einem durchschnittlichen Brutto-Einkommen von 2000 Euro 40 Jahre lang Beiträge eingezahlt hat, nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung eine Rente von 775 Euro monatlich beziehen. Ein Koch, der in diesem Jahr anfängt zu arbeiten und dann ebenso lange in die Rentenkasse einzahlt, komme später nur noch auf 659 Euro. Bei einem Dolmetscher mit 4000 Euro Monatseinkommen stehe dem derzeitigen Rentenniveau von 1549 Euro ein künftiges von 1318 Euro gegenüber. <![CDATA[<br><br>]]> Hintergrund ist der &quot;Nachhaltigkeitsfaktor&quot;, der die Berechnung der Rentenerhöhungen auch von der demographischen Entwicklung abhängig macht. Die Dresdner Bank hat in ihrer Studie eine Inflationsrate von 1,5 Prozent berücksichtigt - die Kaufkraft ist also direkt vergleichbar. Nicht einbezogen ist die ebenfalls per 1. Januar geänderte Besteuerung der Renten, weil sie vom individuellen Steuersatz abhängig sei. Die Experten gehen überdies davon aus, daß der Anteil der Erwerbstätigen in Deutschland an der Gesamtbevölkerung von heute 72 Prozent auf 80 Prozent im Jahr 2030 steigt. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: dpa/shz vom 30.3.05 - Eingestellt 24.5.05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>TV-Sender stellen sich auf Generation &quot;50 plus&quot; ein</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>Die Fernsehsender stellen sich zunehmend auf die Zielgruppe älterer Zuschauer ein - dies erklärten Teilnehmer der Tutzinger Medientage, bei denen jüngst die Fernsehnutzung der Generation &quot;50 &quot;plus&quot; im Mittelpunkt stand. <![CDATA[<br><br>]]> Das Fernsehen werde in den nächsten Jahren von den Themen Familie, Service, Ratgeber, Kultur und Information bestimmt, sagte Axel Schwanebeck von der Evangelischen Akademie Tutzing. Diese neue Gewichtung des Programms werde auf Kosten von bisherigen Quoten-Rennern wie Formel 1, Boxen und Comedys gehen, weil ein älteres Publikum nicht an &quot;Blödeleien&quot; interessiert sei. Die Umschichtung der Zielgruppe werde sich auch auf die Werbung auswirken. <![CDATA[<br><br>]]> Ältere Bevölkerungsgruppen bräuchten allerdings ausführlichere Produktinformationen als jüngere, wie Christoph Wild von der ARD-Werbegesellschaft &quot;Sales Services&quot; sagte. <![CDATA[<br><br>]]> Der Altersdurchschnitt der Zuschauer liegt bei der ARD bei 58 Jahren, beim ZDF bei 59, bei den dritten Programmen zwischen 58 und 60 Jahren. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: epd/shz vom 3.3.05 - Eingestellt 24.5.05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
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      <title>Geriatrie muß Schwerpunkt beim Hausarzt sein</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>GÜTERSLOH - Die Geriatrie muß ein Schwerpunkt der hausärztlichen Versorgung sein. Zudem müßten Hausärzte über die Fähigkeit zur ambulanten Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen verfügen, heißt es in einem Bericht der Expertenkommision &quot;Ziele in der Altenpolitik&quot; der Bertelsmann Stiftung. Eine bedeutende Komponente dieses Fähigkeitsprofils seien dabei Kompetenzen in der schmerztherapeutischen Behandlung. Die stark wachsende Zahl älterer Menschen bedrohe die gesundheitliche Versorgung in dieser Altersgruppe. Mit Hilfe von Prävention - etwa Kraft-, Ausdauer- und Bewegungstraining - seien jährlich Milliardensummen einzusparen, sagte der wissenschaftliche Leiter der Kommission, Professor Andreas Kruse von der Universität Heidelberg. Heute seien vier Prozent der Bevölkerung in Deutschland älter als 80 Jahre, 2050 zählten schon elf Prozent zu den Hochbetagten. <![CDATA[<br><br>]]> Schon heute entfielen 43 Prozent der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung auf ältere Menschen ab 65 Jahren, erläuterte Kruse. Während die medizinischen Ausgaben pro Jahr in der Gruppe der 20jährigen derzeit im Schnitt bei 1500 Euro und bei den 40jährigen bei 2200 Euro lägen, stiegen sie bei den 60jährigen auf 3850 Euro und bei den 80jährigen auf 6800 Euro an. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: eb/Deutsche Ärztezeitung - Eingestellt 24.5.05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger Lohn für ältere Menschen?</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>Berlin - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer hat davor gewarnt, ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu benachteiligen. Schon heute seien &quot;nur etwa 35 Prozent der über 55jährigen überhaupt beschäftigt&quot;. Die Gewerkschafterin reagierte damit auf Äußerungen des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW/Berlin), Klaus Zimmermann, der eine geringere Entlohnung für ältere Arbeitnehmer gefordert hatte. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: dpa - Eingestellt 24.5.05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Arzte kritisieren Anti-Aging-Trend</title>
      <link>http://www.aging-alive.de/contenido-4.6.8/cms/front_content.php?idcat=57</link>
      <description>MÜNSTER - Der Trend zu unseriösen Verjüngungsversprechen und Anti-Aging-Präparaten hat bei Hormonexperten scharfe Kritik ausgelöst. &quot;Damit wird viel Schindluder getrieben&quot;, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), Professor Hendrik Lehnert, zum Auftakt des DGE-Sym-posium in Münster. Seit zwei Jahren blühe dieser Markt, obwohl aus medizinischer Sicht keine Lebensverlängerung möglich sei. Völlig gesunde Menschen nähmen Hormone, statt sich richtig zu ernähren und Sport zu treiben. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: dpa - Eingestellt 24.5.05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitschrift Dr. MED. MABUSE mit Schwerpunkt &quot;Alter&quot;</title>
      <description>Die medizinische Zeitschrift &quot;Dr. med. Mabuse&quot; widmet sich mit Heft Nr. 155 folgenden Themen: <![CDATA[<br><br>]]> Michael Graber-Dünow: Die Zukunft der Pflegeheime: Zwischen Finanzierungsproblematik und Bedürfnisorientierung - Erich Schützendorf: Wenn Theorie und Praxis grau werden: Erfahrungsbericht eines alternden Gerontologen - Thomas Klie: Die ehrenwerten Alten von La Paz: Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien - Dagmar Müller: Metamorphose eines Traums: Ein Projekt generationenübergreifenden Wohnens - Heinz Bartjes und Eckart Hammer: &quot;Du bist schwul bis zum Beweis des Gegenteils&quot;: Männer in der Altenpflege - Michael Graber-Dünow: Messe und Kongress &quot;Altenpflegemesse 2005&quot;- Meinolf Peters: Psychotherapie im Alter - Werner Schirrmeister: Ach Gott ach Gott! Von Pflegern und Lampen - Kindheiten im Zweiten Weltkrieg und ihre Folgen: Gespräch mit Hartmut Radebold. <![CDATA[<br><br>]]> Außerdem: Ulrike Winkelmann: Sprengstoff: Das Antidiskriminierungsgesetz - Helmut Sörgel: Kämpferin für eine humane Medizin: Alice Ricciardi-von Platen wird 95 - Thomas Klie und Judith Spatz: Autonomie am Lebensende? Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag - Oliver Tolmein: Selbstbestimmt durch andere? Das Recht am Ende des Lebens - Anonym: Wenn ein Arzt zum ersten Mal tötet - Besser reich und gesund als arm und krank: Offene Fragen von der Altenpflegemesse. <![CDATA[<br><br>]]> Der Einzelpreis der Zeitschrift beträgt 6 Euro. Bestellungen können an folgende Mail-Adresse gerichtet werden: <![CDATA[<a href="mailto:buchversand@mabuse-verlag.de">buchversand@mabuse-verlag.de</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Techniklust statt Technikfrust im Alltag</title>
      <description>Das Institut für Demoskopie Allensbach hat für die Mai-2005-Ausgabe des <![CDATA[<a href="http://www.geo.de/GEO/service/hefte/GEO/2005/05.html" target="_top">GEO-Magazins</a>]]> eine Umfrage durchgeführt, die zeigt, wie für viele Menschen die &quot;Techniklust&quot; zum &quot;Technikfrust&quot; wird. Von den 2.000 befragten Bundesbürgern fanden es, über alle Geschlechts- und Altersgrenzen hinweg, rund 70 Prozent der Männer und Frauen unerträglich, daß Bedienungsanleitungen oft unverständlich formuliert sind. <![CDATA[<br><br>]]> Ebenso ärgern sich drei Viertel aller Deutschen darüber, daß es sich meist gar nicht lohnt, ein defektes Gerät reparieren zu lassen, weil die Reparatur teurer wäre als eine Neuanschaffung. Jeder Zweite klagt über schwerfällige Sprachcomputer im Hotline-Einsatz und die wachsende Anzahl überflüssiger Funktionen in Alltagsgeräten, die den Nutzer überfordern. <![CDATA[<br><br>]]> Die wachsende Überforderung sei nicht nur ärgerlich, sondern auch sinnlos, teuer und gefährlich. Der wirtschaftliche Schaden durch fehlerhafte Bedienung elektronischer Gebrauchsgegenstände soll allein in Deutschland in die Milliarden gehen. In den USA werde etwa jedes dritte Bürosystem von den Anwendern als ungeeignet abgelehnt und aussetzende Elektronik sei in den Industriestaaten eine der Hauptursachen von Autopannen. <![CDATA[<br><br>]]> Vollständiger Artikel: <![CDATA[<a href="http://www.golem.de/0504/37689.html" target="_top">Golem.de</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen in Japan und Südkorea altern anders</title>
      <description>Wien - Wissenschafter haben die Entstehung von Gesichtsfalten bei Europäerinnen und Asiatinnen untersucht und herausgefunden, daß es in Sachen Hautalterung Unterschiede gibt. Europäerinnen weisen schon in jungen Jahren zu einem hohen Prozentsatz Stirnfalten auf. Asiatinnen bleiben bis zu ihrem 50. Lebensjahr weitgehend von Falten verschont. Nach dieser Altersschwelle altert asiatische Haut deutlich schneller als europäische. <![CDATA[<br><br>]]> &quot;Asiatische Frauen unter 50 Jahren wirken um zehn Jahre jünger als gleichaltrige Europäerinnen&quot;, schreiben die Forscher. &quot;Haben sich bei ihnen jedoch erst einmal Falten gebildet, vertiefen sie sich viel schneller.&quot; Die Gründe sind noch nicht geklärt, erforscht werden genetische und Umweltfaktoren. Tatsache sei, daß Koreanerinnen über eine dickere Epidermis (Oberhaut) verfügen. Die frühzeitige Faltenbildung der Europäerinnen könnte unter anderem auf starke Mimik zurückzuführen sein. Dazu kommen Tabakrauch und Sonnenbaden: &quot;Die Europäerinnen schützen ihre Haut weniger akribisch vor Sonnenstrahlung als die asiatischen Frauen und setzen sie kurzzeitig sogar intensiv der Sonne aus&quot;, lautet ein Erklärungsversuch. <![CDATA[<br><br>]]> 281 Französinnen, 258 Japanerinnen und 298 Koreanerinnen im Alter von 18 bis 80 Jahren sind mit Hilfe von Gesichtsfotografie untersucht worden. Studienleiter in Frankreich war der Wiener Dermatologie-Spezialist Univ.-Prof. Dr. Erwin Tschachler, Auftraggeber das Chanel-Institut für Grundlagenforschung (C.E.R.I.E.S.). - (APA) <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: <![CDATA[<a href="http://diestandard.at/?id=1997325" target="_top">dieStandard.at</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Freude am Leben beeinflußt körperliche Verfassung im Alter</title>
      <description>Eine positive Einstellung kann das Auftreten körperlicher Gebrechen im Alter verlangsamen. Das haben amerikanische Wissenschaftler in einer Studie an 1.500 Senioren gezeigt. Probanden, die das Leben genossen und positiv in die Zukunft blicken, bauen demnach weniger schnell ab als ihre weniger zuversichtlichen Altersgenossen. Über ihre Ergebnisse berichteten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Psychology &amp; Aging (Bd. 19, Nr. 3, S. 402). <![CDATA[<br><br>]]> Die Forscher um Glenn V. Ostir von der Universität von Texas in Galveston hatten über 65jährige ohne Gebrechen zu Beginn der Studie mehrere Jahre lang begleitet. Dabei untersuchten sie jeweils deren Gewichtsabnahme gegenüber der letzten Befragung, die Gehgeschwindigkeit und die Muskelstärke der Finger. Außerdem ließen sie die Teilnehmer selbst einschätzen, wie häufig sie sich erschöpft fühlten. Auch die positiven Gefühle ermittelten die Forscher anhand von standardisierten Fragen. Dabei bewerteten die Testpersonen etwa, wie oft sie in einer Woche das Gefühl hatten, das Leben zu genießen oder hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. <![CDATA[<br><br>]]> Die Wissenschaftler ermittelten dann anhand verschiedener Faktoren wie Schulbildung, Familienstand und Gesundheitszustand das Risiko der Testpersonen, gebrechlich zu werden. Diese Vorhersagen verglichen sie mit ihren Testergebnissen und der positiven Grundhaltung der älteren Menschen. Dabei zeigte sich, dass Optimismus das Risiko körperlicher Gebrechen signifikant senkte. <![CDATA[<br><br>]]> Worauf dieser Effekt beruht, wissen die Forscher noch nicht. Sie spekulieren, daß gute Laune sich direkt auf den Hormonhaushalt und damit auf die Gesundheit auswirken könnte. Doch auch eine indirekte Wirkung ist denkbar, da fröhliche Menschen sozial und intellektuell aktiver sind. Auch andere Forscher beobachteten bereits einen Zusammenhang zwischen dem seelischen Wohlbefinden und körperlichen Erkrankungen: So können positive Gefühle etwa den negativen Einfluß von Streß - einer möglichen Ursache von Herz-Kreislauferkrankungen - teilweise wieder wettmachen. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: ddp/bdw - Barbara Witthuhn/<![CDATA[<a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/244831.html" target="_top">wissenschaft.de</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Sendungen im Deutschlandfunk über die ältere Arbeitnehmer</title>
      <description>&quot;Mit 50 zum alten Eisen&quot;, so lautet der Titel der Sendung vom 23.02.2005 in &quot;Hintergrund Politik&quot; über die Frage, warum deutsche Unternehmen so wenig Ältere beschäftigen. Schon 2050 werden in Deutschland mehr als die Hälfte der Bürger älter als 48 Jahre sein. Doch heute haben Menschen über 50 kaum noch Ausichten auf dem Arbeitsmarkt. Ältere Arbeitnehmer seien unflexibel, nicht belastbar und unrentabel, lauten die gängigen Vorurteile der Unternehmen. Doch das Problem liegt vor allem bei der Einstellung der Wirtschaft gegenüber älteren Arbeitnehmern. <![CDATA[<br><br>]]> Mehr dazu unter: <![CDATA[<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/350766/" target="_top">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/350766/</a><br><br>]]> Die Sendung vom 24.02.2005 &quot;Produktiv bis ins hohe Alter&quot; im &quot;Hintergrund Politik&quot; geht der Frage nach, ob durch den demografischen Wandel in Deutschland Unternehmen in wachsendem Maße auf ältere Mitarbeiter angewiesen sind. Allerdings scheint das eine fragwürdige Prognose zu sein, denn die groß angelegten Frühverrentungsprogramme belegten in der Vergangenheit stets das Gegenteil. Jetzt aber gibt es erste Anzeichen für eine Trendwende. Aufgeschlossene Arbeitgeber stellen inzwischen gezielt Ältere ein. <![CDATA[<br><br>]]> Mehr dazu unter: <![CDATA[<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/351107/" target="_top">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/351107/</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorenbegleiter sollen alten Menschen helfen</title>
      <description>Seniorenbegleiter sollen künftig alte Menschen in Schleswig-Holstein in ihrer häuslichen Umgebung unterstützen und entlasten. Ein entsprechendes Modellprojekt stellte Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) Februar 2005 in Kiel vor. Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk sollen während des dreijährigen Projektes in jedem Jahr rund 70 ehrenamtliche Helfer ausgebildet und qualifiziertwerden. Ziel der Ausbildung sei es, Senioren, die möglichst lange selbstständig in der eigenen Wohnung leben möchten, kompetente und verläßliche Partner zur Seite zu stellen. &quot;Viele Menschen müssen einfach unterstützt werden, damit sie ihre Fähigkeiten, ihren eigenen Haushalt zu fuhren und sich um die Dinge des Alltags zu kummern, nicht verlieren&quot;, sagte Trauernicht. <![CDATA[<br><br>]]> Die Ausbildung der Helfer erfolge in Lübeck, Norderstedt, Eutin, Rendsburg, Neumünster und Flensburg und soll im April beginnen. Neben rund 95 Theoriestunden ist eine 20stündige Praxisphase für die Bewerber vorgesehen. Im Anschluß erhält jeder ein Zertifikat. Nach den Worten von Landespastorin Petra Thobaben richtet sich das Angebot an Männer und Frauen, die sich vorstellen können, hilfebedürftige alte Menschen regelmäßig zu begleiten. Die Landesregierung unterstützt das Projekt mit rund 349.000 Euro. 75.000 Euro steuert die Stiftung für Kirche und Diakonie &quot;In Würde Alt werden&quot; bei; das Diakonische Werk stellt mit seinen Kooperationspartnern 94.000 Euro zur Verfügung. Um das Projekt zu finanzieren, müssen allerdings auch die ehrenamtlichen Helfer pro Kurs einen Beitrag in Höhe von 95 Euro leisten. Trauernicht kündigte jedoch an, Lösungen zu finden, damit das Modellprojekt nicht an diesen Kosten scheitert. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: dpa/Fl. Avis, 4. 2. 05 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt Senioren Online (SOL)</title>
      <description>Seit mehr als drei Jahren verfolgt das Projekt Senioren Online (SOL) - als bislang einziges umfassendes Internet-Projekt für Menschen ab 55 in Deutschland - die breitflächige Etablierung von Senioren-Internet-Angeboten in Nordrhein-Westfalen. Rund 260 Internet-Cafes sind neu entstanden, vernetzt mit regionalen Anbietern von Internet-Kursen. Es wurde dabei eine umfangreiche und mehrfach ausgezeichnete Senioren-Internet-Plattform aufgebaut sowie mehr als 40 Begleit- und Lernmaterialien für die Praxis erstellt. Mit einer solchen überwältigenden Resonanz auf das Projekt SOL hatten selbst die Initatioren nicht gerechnet. <![CDATA[<br><br>]]> SOL ist ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW im Verbund mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), dem Diakonischen Werk Rheinland/Ev. Verband für Altenarbeit (EVA) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT). <![CDATA[<br><br>]]> Waren 1997 gerade mal 6,5 Prozent der Bundesdeutschen online, so nutzt heute nahezu jeder zweite Erwachsene in Deutschland das Internet. Besonders älteren Menschen, und hier sind es vor allem die Frauen, bietet das Internet neue Möglichkeiten der geistigen wie auch der kommunikativen Beschäftigung. <![CDATA[<br><br>]]> Wer sich für dieses Projekt interessiert und mitmachen will, kann sich an &quot;SOL - Senioren OnLine, c/o Kuratorium Deutsche Altershilfe, Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.&quot; wenden. Adresse: An der Pauluskirche 3, 50677 Köln, Telefon: +49 221 931847-0, Telefax: +49 221 931847-6, E-Mail: <![CDATA[<a href="mailto:info@kda.de">info@kda.de</a>, Internet: <a href="http://www.kda.de" target="_top">http://www.kda.de</a> <br><br>]]> Quelle: medizin heute 1/2003, S. 33 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrum für Gesundheitsförderung Flensburg</title>
      <description>Ziel des Zentrums für Gesundheitsförderung ist es, Gesundheitsvorsorge im Krankenhaus zu betreiben und mit erfahrenen Mitarbeitern Gesundheitsvorsorge und Verantwortung für Ihren Körper zu erlernen und in den Alltag zu übertragen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Menschen ab 50 Jahre. Einige Angebote (zum Beispiel: Gewichtsreduktion) sind aber durchaus für jüngere Menschen interessant. Mit 55 Jahren beginnt in sportmedizinischer Sicht eine Altersgrenze. Hier beginnt ein rapider Abbau von Muskelmasse. Um dieser Entwicklung und den entsprechenden Folgeerscheinungen (Herzerkrankungen, Bewegungseinschränkungen, etc.) vorzubeugen, ist ein angepaßtes Trainingsprogramm sinnvoll. <![CDATA[<br><br>]]> Die Kurse werden von Physiotherapeuten und/oder von speziell ausgebildeten Trainern durchgeführt. Die Teilnahmegebühren sind so gering wie möglich gehalten. Ratsam wäre es, Ihre Krankenkasse vor Kursbeginn zu befragen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Förderung möglich ist. Angebote: Walking ab 50+, Einstieg in eine sehr effektive und gelenkschonende Bewegungsform, Aquagymnastik, risikoarme und sanfte Form des Fitnesstrainings, Spaß am Essen und dennoch abnehmen, Bewegung für stark Übergewichtige. <![CDATA[<br><br>]]> Bei dem Einstiegstraining für sportlich inaktive ab 50+ heißt es, die Freude an Bewegung wieder zu entdecken und mit besserer Beweglichkeit Unfälle zu verhindern. Neben Ausdauertraining, Dehnungsübungen und Krafttraining steht die Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichts auf dem Programm. Die Übungen sorgen für eine sichere Bewegung und verhüten Unfälle im Alltag. Freude an der Bewegung mit Gleichgesinnten steht hier im Vordergrund. <![CDATA[<br><br>]]> Die meisten Kurse sind fortlaufende Angebote. Ein Einstieg ist daher zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen: Zentrum für Gesundheitsförderung - Malteser Krankenhaus, St. Franziskus-Hospital, Waldstraße 17, 24939 Flensburg Durchwahl: 0461-8162170, Fax: 0461-8162012, Email: <![CDATA[<a href="mailto:johan-peter.andresen@malteser.de">johan-peter.andresen@malteser.de</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Lebenserwartung steigt, Deutsche werden immer älter</title>
      <description>Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Männer haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 75,6 Jahren, bei Frauen sind es 81,3 Jahre. Nach dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden lag die zuvor zwischen 2000 und 2002 gerechnete Erwartung bei 75,4 (Männer) und 81,2 Jahren (Frauen). Die Lebenserwartung bezieht sich in der Statistik auf Neugeborene. Für ältere Menschen stieg der Wert ebenfalls. Ein heute 60jähriger kann davon ausgehen, daß er im Schnitt 79,8 (2000 bis 2002: 79,7 Jahre) alt wird. Eine gleichaltrige Frau bringt es auf 83,9 Jahre, ein Anstieg von einem Monat. <![CDATA[<br><br>]]> Insgesamt hat sich die Lebenserwartung in den vergangenen 125 Jahren mehr als verdoppelt. Als 1871/1881 die erste &quot;Sterbetafel&quot; veröffentlicht wurde, lag die Lebenserwartung bei Männern bej 35,6 Jahren, bei Frauen waren es 38,5. <![CDATA[<br><br>]]> In der EU liegt die Bundesrepublik bei der Lebenserwartung nur leicht über dem Durchschnitt. Sowohl Schweden (77,7 Jahre bei Männern) und Spanien (83,1 Jahre bei Frauen) haben höhere Werte. Weltweit ist Japan auf den vordersten Plätzen: Dort werden Männer im Schnitt 78,4 und Frauen 85,3 Jahre alt. <![CDATA[<br><br>]]> Quelle: lpa/Husumer Nachrichten, 18. 11. 2004 <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Auf der Suche nach einem neuen Selbstbild</title>
      <description>Auch &quot;Das Parlament&quot;, die Wochenzeitung des deutschen Bundestages widmet sich in der Ausgabe 48/2004 der alternden Gesellschaft. Aus den Editorial der Herausgeberin Annette Roolmann: <![CDATA[<br><br>]]> &quot;Die Gesellschaft wird ein viel differenzierteres Altersbild entwickeln müssen. Ein gebrechlicher 85-Jähriger hat wenig mit einem vitalen 65-Jährigen zu tun. Der junge Alte leitet seinen Betrieb, passt auf Enkelkinder auf, studiert an der Uni. Alt ist nicht gleich alt. Zum Charakter kommt das Erlebte, das Erlernte, das Erfahrene. Anders als junge Menschen unterwerfen sich alte Menschen weniger schnell Trends, können freier denken und auch handeln. Sie können. <![CDATA[<br><br>]]> Doch bisher hat diese Generation der jetzigen jungen Alten eine wichtige Herausforderung nicht angenommen: Sie ist nicht stilbildend. Als Generation lebt sie bislang nicht eine neue Kultur vor, die die Vorstellung von einem engagierten jungen Alter mit Herausforderungen und der Gelassenheit der gelebten Jahre verbindet. <![CDATA[<br><br>]]> Die Jungen brauchen die Alten. Sie brauchen sie als Spiegel, als Vorbild, als Gegenentwurf. Die Alten brauchen die Jungen als Fortführung von Leben, von Kultur, von Gesellschaft. Die Altersgruppe der 60 bis 80jährigen wird, wenn sie die Herausforderungen annimmt, anders als heute, keine Angst mehr haben müssen, nicht mehr gebraucht zu werden. Denn sie werden gebraucht werden - und sich brauchbar machen müssen. Die Gebrechlichkeit von Rentenkassen, Krankenkassen und Arbeitsmarkt übersteigt längst den Verfallsgrad der Vorruheständler. Die Konfliktlinie wird nicht nur zwischen Jung und Alt verlaufen, sondern auch zwischen Arm und Reich. Die satten Jahre der Bundesrepublik werden dann endgültig ein Kapitel im Geschichtsbuch sein.&quot; <![CDATA[<br><br>]]> Der Link zum Editorial und zum Einleitungsartikel von Elisabeth Niejahr &quot;Auf der Suche nach einem neuen Selbstbild. Deutschland kommt in die Jahre&quot;: <![CDATA[<a href="http://www.das-parlament.de/2004/48/titelseite/" target="_top">Das Parlament. Titelseite</a>]]>, die restlichen Beiträge unter <![CDATA[<a href="http://www.das-parlament.de/2004/48/thema/" target="_top">Das Parlament. Thema: Alternde Gesellschaft</a>]]> zu finden.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein</title>
      <link>meldungen20.php</link>
      <description>Die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat eine Studie &quot;Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Konsequenzen des demographischen Wandels&quot; über die künftige Entwicklung und ihren Folgen in Auftrag gegeben. Darin wird eine Prognose für die Bevölkerungsentwicklung bis zum Jahr 2030 beschrieben. Sie konzentriert sich auf die vier Themenfelder: Arbeit und Wirtschaft, Lebenslanges Lernen, Infrastruktur und Lebensumfeld, Gesellschaftliches Leben. Die Studie soll Grundlage für eine Zukunftsdiskussion mit Verbänden, Unternehmen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsorganisationen, Kirchen, aber auch Städteplanern und Architekten, Wissenschaftlern und Bildungsexperten sein. Die Studie kann durch Klick auf <![CDATA[<a href="http://landesregierung.schleswig-holstein.de/coremedia/generator/Aktueller_20Bestand/StK/Information/Demographie/dem__PDF__Kurzfassung__Studie,property=pdf.pdf" target="_top"><b>Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein</b></a> als PDF-Datei heruntergeladen werden.<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gehirnleistung bleibt auch im Alter erhalten</title>
      <description>Der Spruch &quot;Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr&quot; hat keine Gültigkeit mehr. Das Gehirn bleibt im fortgeschrittenen Alter leistungsfähiger, als Experten bislang glaubten. Das belegen neue internationale Studien, wie die Zeitschrift VITAL berichtet. Die Annahme, wonach die entscheidenden Lernprozesse in der Kindheit ablaufen, sind danach überholt. Der Neurobiologe Lawrence Katz von der Duke Universität North Carolina (USA) spricht beim Gehirn von einem &quot;elastischen Organ&quot;. Es bleibe bis ins hohe Alter leistungsfähig, da ständig neue Nervenzellen gebildet würden. Verantwortlich dafür seien so genannte NMDA-Rezeptoren, die darauf warteten, Nervenzellen miteinander zu verbinden.<![CDATA[<br><br>]]> Diese neuen Erkenntnisse haben nach Ansicht des Neurobiologen Michael Merzenich von der Universität San Francisco direkten Einfluss auf das tägliche Leben: &quot;Anstatt über vertane Chancen zu klagen - weil wir im Kindesalter nicht alles gelernt haben - werden wir unser Wissen nutzen, um auch im Alter effektiv zu lernen.&quot; Vorteil für die über 30jährigen: Das Gehirn kann auf Fertigkeiten und Fähigkeiten zurückgreifen, die es in jungen Jahren entwickelt hat. So muss man sich beispielsweise im Russischkurs nicht mit Rechtschreibung und Grammatik aufhalten, sondern kann sich vollständig auf die Entzifferung kyrillischer Buchstaben konzentrieren.<![CDATA[<br><br>]]> Natürlicher Feind des lebenslangen Lernens ist die Routine. Denn die Gewohnheiten &quot;tragen nicht dazu bei, die kognitiven Fähigkeiten auf hohem Niveau zu halten&quot;, betont Eberhard Fuchs vom deutschen Primatenzentrum in Göttingen. Beste Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist nach Aussage von Psychologen die richtige Motivation. Was uns intellektuell fasziniert und von Herzen erfüllt, wird auch konsequent verfolgt. Wer hingegen denkt &quot;Ich müsste mal...&quot;, hat wenig Aussicht auf Erfolg.<![CDATA[<br><br>]]> Das Ziel definieren, Informationen sammeln, sich von Zweiflern nicht beirren lassen, die Überwindung der üblichen Stagnationsphase und die praktische Anwendung neuer Kenntnisse - das sind nach Expertenansicht die entscheidenden Elemente zur Verwirklichung persönlicher Ziele.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe zur Selbsthilfe für rheumakranke Menschen</title>
      <description>Rheumatische Erkrankungen, von denen es viele verschiedene Erscheinungsformen gibt, gehen oft mit starken Schmerzen und Behinderungen em-her und fuhren nicht selten zu gesellschaftlicher Isolation, Verlust des Arbeitsplatzes, familiären Krisen Auch Kinder und Jugendliche können an Rheuma erkranken Vorrangiges Ziel der Deutschen Rheuma-Liga ist es, sich für die Verbesserung der besonderen Lebenssituation rheumakranker Menschen einzusetzen und für deren Bedürfnisse einzutreten <![CDATA[<br><br>]]> Die Wege hierzu sind: <![CDATA[<br>]]> - Beratung und Begleitung der Betroffenen nach dem Prinzip &quot;Hilfe zur Selbsthilfe&quot; <![CDATA[<br>]]> - Aufklärung der Öffentlichkeit über rheumatische Erkrankungen mit dem Ziel ein besseres Verständnis für rheumakranke Mitmenschen und Patienten zu bewirken <![CDATA[<br>]]> - Organisation und Koordination aller an der Betreuung und Versorgung beteiligter Berufsgruppen und Einrichtungen <![CDATA[<br>]]> - Mitsprache in gesundheits- und sozialpolitischen Entscheidungsprozessen <![CDATA[<br>]]> - Austausch über Ländergrenzen hinweg <![CDATA[<br><br>]]> Mit über 230 000 Mitgliedern verfügen rheumakranke Menschen in Deutschland über die größte Selbsthilfeorganisation im Gesundheitsbereich. In der Deutschen Rheuma-Liga sind 16 Landesverbände und drei Mitgliedsverbande - die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft und die Selbsthilfegruppe Sklerodermie - zusammengeschlossen. Die Deutsche Rheuma-Liga ist bundesweit mit über 800 örtlichen Gruppen vertreten. Sie geben Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort wie z. B. <![CDATA[<br><br>]]> - Bewegungstherapie <![CDATA[<br>]]> - Ergotherapeutische Behandlung und Schmerzbewältigungskurs <![CDATA[<br>]]> - sozialrechtliche Beratung und Vermittlung von Pflegediensten <![CDATA[<br>]]> - persönliche Beratung <![CDATA[<br>]]> - Selbsterfahrungs- und Gesprächsgruppen <![CDATA[<br>]]> - Elternkreise und Treffen für junge Rheumatiker <![CDATA[<br>]]> - Kreativgruppen zu Kunst, Musik und Tanz <![CDATA[<br>]]> - Ausflüge, gesellige und informative Veranstaltungen <![CDATA[<br><br>]]> Laienverständliche Informationen findet man in der Mitgliederzeitschrift mobil und in zahlreichen kostenlosen Merkblättern und Broschüren sowie im Internet. Betroffenen-Beratung leisten nur die Landes- und Mitgliedsverbände. <![CDATA[<br><br>]]> Kontakt: <![CDATA[<br> <a href="http://www.rheuma-liga.de" target="_top"><b>Deutsche Rheuma-Liga</b></a>, Bundesverband e. V. <br>]]> Maximilianstr. 14, 53111 Bonn<![CDATA[<br>]]> Info-Tel. 0228-7667080 (Anrufbeantworter, der Bestellungen und Anfragen für die Landesverbände entgegennimmt)<![CDATA[<br>]]> Sekretariat 0228-76606-0 <![CDATA[<br>]]> Fax 0228-76606-20 <![CDATA[<br>]]><![CDATA[<a href="mailto:e-mail bv@rheuma-hga.de">e-mail bv@rheuma-hga.de</a><br>]]>Aus: Grauer Panther 1-2/2002, S. 35<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Reha-Klinik-Such- und Beratungsservice bei Osteoporose</title>
      <description>Mehr als fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland bereits an Osteoporose, und wenn sie nicht rechtzeitig richtig behandelt wird, kann diese chronische Krankheit bis zur Pflegebedürftigkeit führen. Um das zu verhindern, sind Rehabilitationsmaßnahmen ein wichtiges Mittel. In der richtigen Kurklinik werden Betroffene rundum behandelt und beraten, können in einem umfassenden und auf den Einzelnen abgestimmten Programm u. a. Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert werden. So bleibt trotz der Diagnose Knochenschwund die Selbständigkeit länger erhalten und kann Pflegebedürftigkeit oft sogar ganz vermieden werden. Doch Kurkliniken gibt es viele, und fast jede ist auf wenige spezielle Krankheitsbilder eingerichtet. Welche Klinik für Osteoporosekranke besonders geeignet ist, darüber gibt das Kuratorium Knochengesundheit e. V. Auskunft, wo ab sofort alle Interessierten eine umfassende Beratung zum Thema Rehabilitation im Bereich der Osteoporose erhalten können. <![CDATA[<br><br>]]> Das Kuratorium hat die Daten von Reha-KIiniken aus dem ganzen Bundesgebiet erfragt, zusammengestellt und ausgewertet. Ergänzt wurden diese Angaben durch grundsätzliche Informationen über Reha-Maßnahmen, z. B. gesetzliche Grundlagen, Antragsverfahren usw, die allen Betroffenen bei einer Antragstellung hilfreich sein können Auf diese Weise entstand eine umfangreiche Datenbank, die detaillierte Informationen über osteoporosegeeignete Reha-KIiniken enthält wie z. B. technische und räumliche Ausstattung oder Qualifikation der Mitarbeiter, die dort die Patienten betreuen. Unter der Service-Telefonnummer 0190-0-854525 (25 Cent/min., Mo-Fr 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr) des Kuratorium Knochengesundheit e. V. beantwortet das geschulte Service-Team gern alle Anfragen über die Osteoporose-Reha-Kliniken im gesamten Bundesgebiet und hilft auch bei der Lösung anderer, mit einer Reha-Maßnahme verbundenen Schwierigkeiten weiter Aus: Grauer Panther 1-2/2002, S. 35<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Mikronährstoffen den Erkältungsviren trotzen</title>
      <description>Ältere Menschen sind besonders anfällig für Erkältungsviren, da mit zunehmendem Alter die körpereigenen Abwehrkräfte nachlassen. Durch gezielte Einnahme von Mikronährstoffen kann jedoch das Infektionsrisiko gemindert werden. Das belegt eine Studie (R.K. Chandra, Wirkung der Supplementierung von Vitaminen plus Spurenelementen auf den Immunstatus und Infektionen bei alteren Menschen, 1992), die mit rund 100 Senioren im Alter zwischen 66 bis 88 Jahren gemacht wrude. So erhielt eine Hälfte der Teilnehmer ein Jahr lang eine nach dem Prinzip der orthomolekularen Medizin festgelegte Dosierung an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die andere dagegen ein Scheinpräparat. <![CDATA[<br><br>]]> Das Ergebnis: Die Senioren, die regelmäßig das Vitaminpräparat einnahmen, erkrankten im Beobachtungszeitraum nur halb so oft an einer Infektion wie die Teilnehmer der Kontrollgruppe. Entsprechend waren sie erheblich seltener auf Antibiotika angewiesen. Zu Beginn der Studie waren viele Teilnehmer nur mangelhaft mit Mikronährstoffen versorgt und hatten daher eine geschwächte Immunabwehr. Diejenigen, die das Vitaminpräparat einnahmen, verbesserten diese Werte innerhalb eines Jahres deutlich, während Nährstoffversorgung und Immunabwehr bei der Kontrollgruppe unverändert blieben. <![CDATA[<br><br>]]> Wer gezielt Mikronährstoffe einnehmen möchte, sollte dabei auf die richtige Zusammensetzung des Präparates achten. Ein ausgewogenes Gleichgewicht an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen im Körper ist die Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel. Senioren sollten sich bei der Auswahl der Nährstoffkombination von ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Der Begriff Orthomolekulare Medizin wurde 1986 vom Nobelpreisträger und Biochemiker Linus Pauling geprägt und setzt sich zusammen aus dem griechischen &quot;orthos&quot; für richtig, gut und dem lateinischen &quot;Molekül&quot; für kleinste Bausteine.<![CDATA[<br><br>]]> Welche Mikronährstoffe für die Gesundheit besonders wichtg sind und was sie im Körper bewirken, erfahren lnteressierte in der Broschüre &quot;Richtige Ernährung für ein langes, gesundes Leben&quot;, die kostenlos bei der Deutschen Seniorenliga, Gotenstraße 164, 53175 Bonn erhältlich ist. <![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Therapeutisches Verfallsdatum künftig bei 75 Jahren?</title>
      <description>Wer alt, krank und obendrein arm ist, hat schlechte Karten: Sein &quot;therapeutisches Verfallsdatum&quot; soll künftig bei 75 Jahren liegen. Zumindest wenn es nach den Vorstellungen einiger Wissenschaftler geht, die in der ARD-Sendung &quot;Report&quot; vom 2. Juni laut darüber nachgedacht haben, wie das Gesundheitssystem saniert werden kann. Die Experten, darunter Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, Lehrstuhlinhaber für christliche Gesellschaftslehre an der Katholischen Fakultät der Universität Bochum, und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Friedrich Breyer, Konstanz, forderten für Kassenpatienten eine Altersbegrenzung bei teuren medizinischen Leistungen wie Dialyse oder Herzoperationen. Die Begründung: Der therapeutische Nutzen sei zu gering, die Kosten zu hoch. So wird der katholische Theologe mit der Äußerung in den Medien zitiert, dass vor allem für Jüngere medizinische Leistungen bereitgestellt werden müssten und nicht jede lebensverlängernde Maßnahme für sehr alte Leute noch durchzuführen sei. Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich inzwischen entschieden von der Position Wiemeyers distanziert und will nach einem klärenden Gespräch über die weitere Zusammenarbeit mit diesem entscheiden. <![CDATA[<br><br>]]> Erwartungsgemäß haben auch die Ärztevertreter diese Ansichten scharf verurteilt. Die Bundesärztekammer mahnte, die Einführung von Altersgrenzen für medizinische Behandlung erinnere an &quot;Euthanasie unter anderen Vorzeichen&quot;. Die Ärzteschaft werde sich nicht in einen &quot;Ökonomisierungswahn des Gesundheitswesens hineinziehen lassen&quot;. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung erkärte, die Vorschläge seien &quot;unethisch, widersprechen dem Geist der solidarischen Krankenversicherung und dem Selbstverständnis der deutschen Ärzteschaft&quot;. Der Marburger Bund bezeichnete, die Forderung als &quot;an Menschenverachtung kaum zu überbieten&quot;. Auch Gesundheitspolitiker wie Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Horst Seehofer lehnten die Überlegungen strikt ab. Dass Experten Lösungsvorschläge wie eine feste Altersrationierung öffentlich erwägen, zeigt dennoch, wie sehr die Diskussion um die Reform des Gesundheitswesens bereits von den Themen Rationierung und Sparzwang beherrscht wird mal mehr, mal weniger offen. Bei den Patienten mag der Verdacht aufkommen, hier werde der Boden für zu schaffende Tatsachen bereitet. Ihre Bedürfnisse und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Altern sind dabei, scheint&apos;s, nebensächlich. <![CDATA[<br><br>]]> Aus: Deutsches Ärzteblatt 24/13 Juni 2003. Autorin: Heike E. Krüger-Brand.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
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      <title>Senioren als Zeitzeugen - In vielen Städten gibt es Erzählinitiativen</title>
      <description>Seit mehreren Jahren schon arbeitet Elsa Bertels (74) in einer Gruppe von Zeitzeugen in Hamburg mit. &quot;Unser Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus wachzuhalten&quot;, sagt die Seniorin. Ähnliche Zeitzeugenbörsen oder Erzählcafes gibt es bereits in vielen deutschen Städten. Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Bonn geht davon aus, daß es bundesweit mehrere hundert Gruppen gibt. Die Aktivitäten sind breit gefächert: Wenn beispielsweise die Eröffnung eines Einkaufszentrums ansteht, berichten Senioren, wie es hier früher aussah. Andere Gruppen schreiben Bücher oder geben Zeitschriften heraus.<![CDATA[<br><br>]]> Elsa Bertels geht regelmäßig in die Schule und berichtet den Schülern, wie der Alltag unter Hitler war. Vor allem zu rechtsradikalen Parolen neigenden einzelnen Schülern zeigten die Berichte der Zeitzeugen Wirkungen. Erst die erzählten Erlebnisse der Senioren vermittelten ihnen einen Bezug zu den Texten in den Geschichtsbüchern. Das kann sogar neuen Gesprächen innerhalb der Familie führen, da vielen Enkeln bis dahin nicht klar war, dass Oma und Opa so manches noch erlebt hatten, was für die Jugendlichen bereits sehr lange her ist.<![CDATA[<br><br>]]> Auch für die Senioren selbst ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit wichtig. Für sie ist es eine Befreiung, das selbst auferlegte Schweigen zu brechen und es ist für sie sehr schmerzlich, wenn die Erinnerungen an die Zeit im KZ, an die Flucht oder an Bombennächte wieder hoch kommen.<![CDATA[<br><br>]]> Zeitzeugengruppen sind häufig über die örtlichen Seniorenbüros zu erreichen, so z. B. <![CDATA[<a href="http://www.seniorenbuero-hamburg.de/zeitzeuges.htm" target="_top"><b>Seniorenbüro Hamburg</b></a>, Steindamm 87, 20099 Hamburg (Tel.: 040/30 39 95 07, Fax 040/30 39 95 08 und <a href="http://www.zeitzeugenboerse.de/" target="_top"><b>ZeitZeugen-Börse</b></a>;, Eberswalder Straße 1, 10437 Berlin (Tel.: 030/44 04 63 78, Fax: 030/44 04 63 79.]]> Quelle: Flensburger Tageblatt, Autorin: Silke Becker<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Mode hat die &quot;Best Ager&quot; entdeckt</title>
      <description>Die Modebranche nennt sie &quot;Best Ager&quot;, &quot;Modern-Klassik-Kunden&quot; oder &quot;Junge Ältere&quot; und hat sie als zahlungskräftige Käuferschicht fest in den Blick genommen. Doch die Wortneuschöpfungen vermitteln nur einen vagen Eindruck vom tief greifenden Wandel der Zielgruppe &quot;50 Plus&quot;: Eine Frau, die heute 54 ist, hat das Jahr 1968 als 20jährige erlebt. &quot;Diese Frauen sind mit Turnschuhen und Jeans herumgelaufen. Die können Sie nicht plötzlich in Faltenröcke stecken, und zum Kaffeekränzchen schicken&quot;, sagt Elke Giese vom Deutschen Mode-Institut (DMI). <![CDATA[<br><br>]]> Wer beim Thema &quot;Mode für ältere Menschen&quot; automatisch an unauffällige Spaziergänger in beigefarbenen Popelinemänteln und praktischen Komfortschuhen denkt, wird sich umorientieren müssen. &quot;Das Bild wird sich radikal ändern&quot;, sagt Giese voraus. <![CDATA[<br><br>]]> Älterwerden habe nichts damit zu tun, sich nur noch in Beige, Grau oder Schwarz zu hüllen, hält auch die Stilberaterin Inge Wolff - selbst Mittfünfzigerin - fest. Seit etwa eineinhalb Jahren werde in der Branche über die Wünsche der reifen Kunden verstärkt diskutiert, sagt Giese. Hintergrund sei die Tatsache, dass die Mode eine Zeitlang sehr &quot;jung&quot; gewesen sei und sich nicht so gut verkauft habe wie erhofft. <![CDATA[<br><br>]]> Mittlerweile haben viele Händler ihre Verkaufsflächen für die Best-Ager-Kunden erweitert. Nach wie vor gebe es jedoch Angebotslücken. Viele Händler wünschten sich moderne Kollektionen, die mindestens bis Größe 48 produziert werden.Trotzdem sehen sich viele reifere Kundinnen auch auf den Verkaufsflächen um, die eigentlich für die Generation ihrer Töchter vorgesehen sind. <![CDATA[<br><br>]]> Grundsätzlich gebe es keine Tabus, welche modischen Verrücktheiten eine reifere Frau mitmachen dürfe und welche nicht, sagt Stilexpertin Inge Wolff: &quot;Es ist vor allem eine Frage der Figur, die Kleidung sollte ästhetisch aussehen&quot;. Allerdings müsse eine 70jährige, die ihre immer noch ansehnlichen Beine im Mini-Rock präsentiert, eine gehörige Portion Selbstbewußtsein mitbringen. &quot;Letztlich geht es darum, seinen Stil auszuleben und doch souverän zu bleiben&quot;, hält Fachfrau Giese fest. Das sei keine einfache Aufgabe: Im Gegensatz zu einer 20jährigen, die einfach auf jugendliche Frische setze, müsse eine ältere Frau mit ihrer Garderobe so komplizierte Dinge wie Lebenserfahrung, innere Reife oder berufliche Kompetenz ausdrücken. Ouelle: Flensburger Tageblatt, 21. Juni 2002; Autorin: Swantje Werner<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein...</title>
      <description>... sondern auch vom Wort und vor allem von der Kommunikation untereinander. Seit mehr als drei Jahren verfolgt das Projekt Senioren Online (SOL) - als bislang einziges umfassendes Internet-Projekt für Menschen ab 55 in Deutschland - die breitflächige Etablierung von Senioren-Internet-Angeboten in Nordrhein-Westfalen. Rund 260 Internet-Cafes sind neu entstanden, vernetzt mit regionalen Anbietern von Internet-Kursen. Es wurde dabei eine umfangreiche und mehrfach ausgezeichnete Senioren-Internet-Plattform aufgebaut sowie mehr als 40 Begleit- und Lernmaterialien für die Praxis erstellt. Mit einer solchen überwältigenden Resonanz auf das Projekt SOL hatten selbst die Initatioren nicht gerechnet. <![CDATA[<br><br>]]> SOL ist ein Projekt des <![CDATA[<a href="http://www.mgsff.nrw.de/" target="_top">Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW</a>]]> im Verbund mit dem <![CDATA[<a href="http://www.kda.de/" target="_top">Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)</a>, dem <a href="http://www.eva-rheinland.de/" target="_top">Diakonischen Werk Rheinland/Ev. Verband für Altenarbeit (EVA)</a> und der <a href="http://www.gerontotechnik.de" target="_top">Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT)</a>.]]> Waren 1997 gerade mal 6,5 Prozent der Bundesdeutschen online, so nutzt heute nahezu jeder zweite Erwachsene in Deutschland das Internet. Besonders für ältere Menschen, und hier sind es vor allem die Frauen, bildet das Internet neue Möglichkeiten der geistigen wie auch der kommunikativen Beschäftigung. Wer sich für dieses Projekt interessiert und mitmachen will, der kann Schnupperkurse belegen und in den Internet-Cafes erste Berührungsangste mit dem PC abbauen. <![CDATA[<br><br>]]> Adresse: <![CDATA[<br>]]><![CDATA[<a href="http://www.senioren-online.net" target="_top">SOL - Senioren OnLine</a><br>]]><![CDATA[<a href="http://www.kda.de" target="_top"> c/o Kuratorium Deutsche Altershilfe</a><br>]]> Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V. <![CDATA[<br>]]> An der Pauluskirche 3 <![CDATA[<br>]]> 50677 Köln <![CDATA[<br>]]> Telefon: +49 221 931847-0 <![CDATA[<br>]]> Telefax: +49 221 931847-6 <![CDATA[<br>]]> E-Mail: <![CDATA[<a href="mailto:info@kda.de">info@kda.de</a><br>]]> Quelle: medizin heute 1/2003, S. 33<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Institut &quot;50plus&quot; will Dialog zwischen Jung und Alt</title>
      <description>Bis 2040 wird jeder zweite Deutsche über 50 Jahre alt sein. Schleswig-Holstein profitiert schon heute von dieser kaufkräftigen Altersgruppe. Für diese aktive, wellness- und komfortorientierte Generation besitzt das Land eine hohe Attraktivität, wie der Zuzug von so genannten &quot;jungen Alten&quot; nach Schleswig-Holstein zeigt.<![CDATA[<br>]]> Diese Entwicklung will jetzt das &quot;Institut 50plus&quot; aktiv begleiten, das der Flensburger Pädagoge Horst Grenz (58) gegründet hat. Inspiriert durch eigene berufliche Erfahrungen im öffentlichen Dienst und als Manager in der Wirtschaft, will er mit seiner Initiative einen &quot;Dialog der Generationen&quot; begleiten. Außerhalb Schleswig-Holsteins sollen Menschen über 50 auf die vielfältigen Angebote im Lande aufmerksam gemacht werden. In der Region selbst sollen überdies die Begabungen, Talente und Interessen der Menschen dieser Altersgruppe besser in die Gesellschaft eingebracht werden. <![CDATA[<br><br>]]> Das von Grenz gegründete &quot;Institut 50plus&quot; plant beispielsweise ein Seminarangebot für Frauen und Männer, die vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden wollen oder müssen und ihre Kompetenz jetzt an anderer Stelle einbringen können. &quot;Erfahrungswissen ist gefragt - in schulischen Arbeitszusammenhängen, in Betrieben und Verbänden, im Ehrenamt oder bei der aktiven Mitarbeit in zeitlich befristeten Projekten&quot;, sagt Grenz.<![CDATA[<br><br>]]> Wichtigstes Instrument beim &quot;Dialog der Generationen&quot; ist die Herausgabe eines Journals &quot;Schleswig-Holstein 50plus&quot;. Grenz will darin die Zielgruppe über Fragen des persönlichen Lebensstils, über Kultur, Gastronomie, Gesundheit und Ernährung ebenso informieren wie über Wellness- und Fitnessangebote, über Kuren und Maßnahmen der Rehabilitation sowie der Gerontologie und der Altenbetreuung. Quelle: Flensburger Tageblatt 8. 3. 03<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wild Yam (Yamswurzel) aus Nature&apos;s Garden</title>
      <description>Die Yamswurzel wird unter anderem in Südafrika, Indien und Mexiko kultiviert. Über 600 verschiendene Formen sind in Asien, Amerika und Afrika bekannt. Die Wilde Yamswurzel aus Mexiko gilt als die Wertvollste! Dioscorea-Arten sind ausdauernde tropische und subtropische Kräuter mit großen oberirdischen Knollenbildungen oder Wurzelknollen sowie mit windenden Sprossen und netznervigen Blättern. Sie sind wichtige stärkereiche Kulturpflanzen und haben in manchen Ländern große Bedeutung für die Ernährung. Die Knollen wiegen bei einigen Arten bis 20 Kilogramm und mehr. <![CDATA[<br><br>]]> Die Yamswurzel aus Mexico - unterstützend bei hormonellen Störungen der Frau als auch des Mannes - blickt zurück auf eine Jahrhunderte währende Tradition. Das Wurzelextrakt der Wild Yam Pflanze enthält Diosgenin. Dieses Diosgenin ist im Zusammenspiel mit dem körpereigenen Hormon Progesteron wichtig für die Balance des Östrogens und des Testosterons. Wild Yam Extrakte können helfen dieses sensible Gleichgewicht zu stabilisieren. Yamswurzelkapseln wirken entzündungshemmend, gegen Rheuma und Gicht, gegen Muskelkrämpfe, Periodenbeschwerden, Wechseljahrbeschwerden und krampflösend und außerdem als Aphrodisiakum. Die Yamswurzel gibt es in Form von Kapseln im Internet-Shop <![CDATA[<a href="http://www.natures-garden.de/s.php?a=17870&n=34" target="_top"><b>Nature's Garden</b></a> zu beziehen. (Datum: 06.04.2004)<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Senioren Online-Service der Apotheken</title>
      <description>SeniorenPro.de ist der Online-Service der Monatszeitschrift &quot;Senioren Ratgeber&quot;, die in jeder Apotheke kostenlos erhältlich ist. In Verbindung mit GesundheitPro.de ist im Internet-Angebot auch eine Ärzteadressen-Datenbank mit 160.000 Einträgen von Ärzten, Kliniken, Reha-Kliniken, Zahnärzten und Zahnkliniken vorhanden.<![CDATA[<br><br>]]> Ebenfalls besteht die Möglichkeit, ein Seniorentelefon zu nutzen für diejenigen, die Fragen haben und nicht wissen, wohin Sie sich wenden können. Die Sorgen haben und mit einem anderen Menschen sprechen möchten. Ehrenamtliche Mitarbeiter des bundesweit erreichbaren Seniorentelefons helfen - auch anonym. Berliner Seniorentelefon: 030 / 2 79 64 44 - Sprechzeiten: Montag, Freitag, Sonntag 14-16 Uhr und Mittwoch 12-14 Uhr.<![CDATA[<br><br>]]> Weitere Angebote sind ein Heilkräuter-Lexikon sowie ein Krankheiten-Lexikon. Daneben gibt es Foren, Buchtips und vieles andere. Die ULR: <![CDATA[<a href="http://www.seniorenpro.de" target="_top"><b>SeniorenPro.de</b></a> <br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Ideale Arbeitnehmer werden nie älter als 35!</title>
      <description>In Amerika gibt es seit 1967 Gesetze gegen Altersdiskriminierung. Stellenangebote dürfen seitdem keine Altersangaben mehr enthalten. Bei uns ist das nicht so. Samstag, den 26.4.2003 veröffentlichte die FAZ folgende Stellenangebote in denen Altersangaben enthalten waren:<![CDATA[<br><br>]]> &quot;Lidl: nicht älter als 30; Onkyo: ca. 30 Jahre; biosphere medical: around 30 years; Frank Salomon: bis 35 Jahre; CAN.media: zwischen 20 und 35; ZSH: ca. 35; ThyssenKrupp ExperSite: 35 bis 40; Hobbahn: 40-45; Sexauer &amp; Mell: Mitte bis Ende 30; Steinbach &amp; Partner: 35-42; Campbell&apos;s Germany: Ende 20 bis Ende 40; Mercuri Urval: zwischen 30 und 40; bpms zwischen 30 und 40; Stephan: Mitte 30 bis Mitte 40; Baumann: 35-43; bis ca. Mitte 40; trainicon: zwischen 35 und 45; Werner Zobel Partner International: Mitte 30 bis Mitte 40; Kolb &amp; Partner: 30 bis 45; Kienbaum: Ende 30 bis Anfang 40; bis ca. 35 Jahre; zwischen 35 und 45; Burba&amp;Remberg consulting: etwa 38 bis 45; Hanjörg Hilmes: ab 30 bis über 40; delphi: Mitte 30 bis Ende 40; bis Ende 40; Dr. Weber &amp; Partner: bis Anfang 40; Pecon: ca. 40; S.E.S.A.: Anfang 30 bis Mitte 40; hsp: Mitte 30 bis Anfang 40; HAL Aluminiumguss Leipzig: 30 bis 40; mpo: zwischen 40 und 50.&quot;<![CDATA[<br><br>]]> Hanne Schweitzer: Wir brauchen ein umfassendes und abschreckendes Gesetz gegen Altersdiskriminierung im Bereich Arbeit und Beschäftigung. In den Nachbarstaaten wurden solche Gesetze, die den Vorgaben der EU-Richtlinien entsprechend, in diesem Frühjahr verabschiedet. Und bei uns??? Weitere Informationen: <![CDATA[<a href="http://www.altersdiskrimmierung.de" target="_top"><b>Zeitsprung - Büro gegen Altersdiskriminierung e.V.</b></a>, Hölderlin Straße 1 o 50968 Köln o Tel. und Fax: 0221 - 9345007 o Elektropost: <a href="mailto:Baldis@gmx.de">Baldis@gmx.de</a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>taz-Dossiers zum Alter und Altern</title>
      <description><![CDATA[<b>DEUTSCHLAND SIEHT BALD ALT AUS</b><br>]]> Die Demographen haben einen unangenehmen Job: Sie sehen von Berufs wegen schwarz. Seit dreißig Jahren warnen sie vor den Folgen des Geburtenrückganges in Deutschland - ohne Folgen. Jetzt, so sind sie überzeugt, ist es sowieso zu spät. Und der Sozialabbau die einzige Lösung: <![CDATA[<a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0188.nf/text" target="_top">Deutsche, rettet die Rente - esst mehr Nüsse!</a> von ULRIKE HERRMANN und <a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0190.nf/text" target="_top">Auf Wiedersehen, Kinder</a> von ULRIKE WINKELMANN<br><br> <b>WIE WERDEN WIR ARBEITEN? UND WOHNEN?</b><br>]]> &quot;50 plus - die können es!&quot;, wirbt das Arbeitsamt. Doch Unternehmen, die Ältere einstellen, sind die Ausnahme - bisher ist die Rolle der Senioren auf dem künftigen Arbeitsmarkt ungeklärt. Dabei wäre Vorsorge nötig. Auch in den Kommunen, die, wie die Wirtschaft, Zukunftsprobleme verdrängen: <![CDATA[<a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0194.nf/text" target="_top">Arbeit, Alter, Angst und Lügen</a> von BARBARA DRIBBUSCH und <a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0195.nf/text" target="_top">Das Land der durchlöcherten Städte</a> von NINA MAGOLEY<br><br> <b>WARUM WERDEN WIR IMMER WENIGER?</b><br>]]> Daran gibt es keinen Zweifel: In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren. Aber warum? Gebärstreik? Unsere Autorin konstatiert: Die Jungs wollen nicht windeln. Dass ein angenehmes Leben dabei auch mit Kind möglich ist, zeigen neue Freizeitangebote für junge Familien: <![CDATA[<a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0196.nf/text" target="_top">Jetzt nicht, Schatz</a> von ULRIKE WINKELMANN und <a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0200.nf/text" target="_top">Warte mal hier, Mama geht tanzen</a> von LAURA MÜLLER<br><br> <b>WAS HEISST DAS: ALT SEIN IM JAHR 2030?</b><br>]]> Alt sein früher war einfach: Man wurde zum alten Opa, der mit Hut im Auto sitzt, und frau konnte sich darauf einstellen, grau gekleidet und kurzsichtig an der Supermarktkasse im Portemonnaie zu kramen. Doch diese Muster verschwinden. Die klischeehaften, typischen Alten gibt es nicht mehr: <![CDATA[<a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0202.nf/text" target="_top">Alter, mach kein Stress!</a> von DIRK KNIPPHALS, <a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0203.nf/text" target="_top">Richtig alt werden</a> von BARBARA DRIBBUSCH und <a href="http://www.taz.de/pt/2003/09/13/a0206.nf/text" target="_top">Vom Jugendwahn verschont geblieben</a> von ULRIKE WINKELMANN<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Revolution der Hundertjährigen</title>
      <description>Frank Schirrmacher, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) greift in einem Essay im Spiegel 12/2004 vom 15. März 2004 und in seinem neuen Buch &quot;Das Methusalem-Komplott&quot; ein Thema auf, für das sich normalerweise nur Ökonomen und Bevölkerungsforscher zuständig fühlen. Zitat: &quot;Wer die Grafiken richtig liest, mit denen das Statistische Bundesamt die Alterung und Bevölkerungsentwicklung unserer Gesellschaft abbildet, weiß, daß uns eine Revolution bevorsteht. Und wer begreift, daß er als heute lebender Mensch selbst ein Bestandteil dieser Säulen und Balken ist, begreift, dass diese Revolution keinen anderen meint als ihn selbst.&quot; Leider ist der Artikel online nur noch kostenpflichtig verfügbar.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Weblogs jetzt auch unter Aging-Alive und Kuratorium Deutsche Altershilfe</title>
      <description>Schnell informiert werden auf bequeme Weise, das ermöglichen die sogenannten Weblogs, mit deren Hilfe auch diese Meldungen zusammengestellt werden. Die dafür erforderliche Datei kann hier unter <![CDATA[<a href="http://www.aging-alive.de/aliverss.xml" target="_top"><b>Aging-Alive</b> <img src="http://www.aging-alive.de/images/xml.gif" width="36" height="14" border="0" alt=""></a>]]> aufgerufen und für die Weiterwendung z. B. in einem Newsfeedreader wie z. B. &quot;FeedReader&quot; weiterverarbeitet werden.<![CDATA[<br><br>]]> Auch Kuratorium Deutsche Altershilfe bietet inzwischen diese Webloga an, die in unregelmäßigen Abständen auf Neuigkeiten oder Interessantes hinweisen. <![CDATA[<a href="http://www.kda.de/rss/" target="_top"><b>Kuratorum Deutsche Alterhilfe</b> <img src="http://www.aging-alive.de/images/xml.gif" width="36" height="14" border="0" alt=""></a><br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrene Senioren als Vorbilder gesucht</title>
      <description>Gesucht werden so genannte seniorTrainer und seniorTrainerinnen für eine Anzeigenkampagne, die das Engagement älterer Menschen der Kampagne &apos;&apos;Erfahrungswissen für Initiativen&apos;&apos; bundesweit bekannter machen sollen. SeniorTrainer und seniorTrainerinnen geben ihr Wissen ehrenamtlich vor allem an Freiwilligeninitiativen weiter. Die derzeit rund 500 seniorTrainerinnen und seniorTrainer haben vor einigen Tagen eine Einladung des Bundesministeriums erhalten, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, über die eigene Arbeit zu berichten und sich fotografieren zu lassen.<![CDATA[<br><br>]]> Das Modellprogramm &apos;&apos;Erfahrungswissen für Initiativen&apos;&apos; (EFI) wurde im April 2002 vom Bundesministerium gestartet. Inzwischen beteiligen sich zehn Bundesländer mit 35 Standorten an dem Programm. Mit dem Programm EFI sollen ältere Menschen ermutigt werden, ihr Wissen und ihre Erfahrungen auch nach dem Ende ihres Berufslebens oder nach der aktiven Familienphase an andere weiterzugeben. Das Programm beinhaltet spezielle Trainingskurse, mit deren Hilfe ältere Menschen z.B. Vermittlungs- und Kommunikationstechniken erlernen und zum seniorTrainer bzw. zur seniorTrainerin weitergebildet werden.<![CDATA[<br><br>]]> Die Anzeigenkampagne des Bundesministeriums soll ältere Menschen auch motivieren, sich selbst zu beteiligen und ihre Fähigkeiten weiterzugeben. Weitere Informationen zum Modellprogramm &apos;&apos;Erfahrungswissen für Initiativen&apos;&apos; sind im Netz unter <![CDATA[<a href="http://www.seniortrainer.de" target="_top">http://www.seniortrainer.de</a>]]> zu finden.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Gehirnleistung bleibt auch im Alter erhalten</title>
      <description>Der Spruch &quot;Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr&quot; hat keine Gültigkeit mehr. Das Gehirn bleibt im fortgeschrittenen Alter leistungsfähiger, als Experten bislang glaubten. Das belegen neue internationale Studien, wie die Zeitschrift VITAL berichtet. Die Annahme, wonach die entscheidenden Lernprozesse in der Kindheit ablaufen, sind danach überholt. Der Neurobiologe Lawrence Katz von der Duke Universität North Carolina (USA) spricht beim Gehirn von einem &quot;elastischen Organ&quot;. Es bleibe bis ins hohe Alter leistungsfähig, da ständig neue Nervenzellen gebildet würden. Verantwortlich dafür seien so genannte NMDA-Rezeptoren, die darauf warteten, Nervenzellen miteinander zu verbinden.<![CDATA[<br><br>]]> Diese neuen Erkenntnisse haben nach Ansicht des Neurobiologen Michael Merzenich von der Universität San Francisco direkten Einfluss auf das tägliche Leben: &quot;Anstatt über vertane Chancen zu klagen - weil wir im Kindesalter nicht alles gelernt haben - werden wir unser Wissen nutzen, um auch im Alter effektiv zu lernen.&quot; Vorteil für die über 30jährigen: Das Gehirn kann auf Fertigkeiten und Fähigkeiten zurückgreifen, die es in jungen Jahren entwickelt hat. So muss man sich beispielsweise im Russischkurs nicht mit Rechtschreibung und Grammatik aufhalten, sondern kann sich vollständig auf die Entzifferung kyrillischer Buchstaben konzentrieren.<![CDATA[<br><br>]]> Natürlicher Feind des lebenslangen Lernens ist die Routine. Denn die Gewohnheiten &quot;tragen nicht dazu bei, die kognitiven Fähigkeiten auf hohem Niveau zu halten&quot;, betont Eberhard Fuchs vom deutschen Primatenzentrum in Göttingen. Beste Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist nach Aussage von Psychologen die richtige Motivation. Was uns intellektuell fasziniert und von Herzen erfüllt, wird auch konsequent verfolgt. Wer hingegen denkt &quot;Ich müsste mal...&quot;, hat wenig Aussicht auf Erfolg.<![CDATA[<br><br>]]> Das Ziel definieren, Informationen sammeln, sich von Zweiflern nicht beirren lassen, die Überwindung der üblichen Stagnationsphase und die praktische Anwendung neuer Kenntnisse - das sind nach Expertenansicht die entscheidenden Elemente zur Verwirklichung persönlicher Ziele.<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Leben in Wohngemeinschaften beliebt</title>
      <description>Bei einer repräsentativen Befragung unter rund 1000 Menschen im Alter üher 40 Jahren äußerte jeder Vierte den Wunsch, später in einer Wohngemeinschaft zu leben. Das berichtet das in Baierbrunn bei München erscheinende Apothekenmagazin &quot;Senioren Ratgeber&quot; (Ausgabe 1/2003) unter Berufung auf eine Studie des Forsa-Instituts in Berlin. Auch wenn viele Menschen im Alter selbst nicht unbedingt in eine Wohngemeinschaft ziehen wollen, halten sie diese als ideale Wohnform für das Alter als unbedingt geeignet. (dpa/gms)<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Männer beim Gynäkologen</title>
      <description>Immer mehr Männer plagen sich mit Wechseljahrs-Beschwerden, sagte der Endokrinologe Rolf-Dieter Hesch von der Uni Konstanz &quot;Geo Wissen&quot; zum Thema &quot;Die neuen Wege der Medizin&quot;. Bundesweit litten fünf bis zehn Millionen Männer an Symptomen wie Hitzewallungen, Nervosität und sexuellen Störungen. Dabei reagierten nicht nur Manner über 55, sondern immer häufiger auch Jüngere auf körperliche und psychische Überforderung mit einem stark sinkenden Testosteron-Spiegel. Laut Magazin bieten einige Frauenkliniken bereits vorbeugende Untersuchungen für Männer an. Vor allem Anti-Aging-Mediziner setzten dabei auf Hormongaben. So könne mit dem Hormon DHEA 30 bis 40 Prozent der Patienten mit Erektionsstörungen zu besserer Libido verholfen werden, so ein Experte. (dpa)<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Gesellschaft für Geriatrie: Pro Aging statt Anti-Aging</title>
      <description>Etwas Schlechteres kann einem 70jährigen nicht passieren als daß er ins Krankenhaus muß, sagte Prof. Dr. med. Ingo Füsgen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie beim 10. Fortbildungskongress in Berlin. Die Kalkulation der diagnosebezogenen Fallpauschalen in Krankenhäusern werde den vielfältigen Krankheitsbildern und den Bedürfnissen der Älteren nicht gerecht. Etwa jeder Dritte habe im Alter von 85 Jahren drei Krankheiten, jeder Zehnte dieser Altersgruppe vier. &quot;Bei einem Multimorbiden müssten alle Krankheiten gleichberechtigt im DRG-System abgebildet werden&quot;, sagte Füsgen. Er verwies zudem auf die Aussichtslosigkeit, Leitlinien für multimorbide Patienten einzuführen. Für einzelne Krankheiten sei dies möglich, nicht jedoch für &quot;Kombinationspatienten&quot;. Sie seien in der Geriatrie aber die Regel. Der Geriatrie-Kongress widmete sich außerdem der Prävention und dem gesunden Altern. &quot;Wir wollen damit auf die Möglichkeiten hinweisen, positiv mit dem eigenen Alter umzugehen, ohne sich dabei auf Krankheiten zu fixieren, erklärte Füsgen. Seriöse medizinische Ratschläge zum gesunden Altern unterschieden sich von den Versprechungen der Anti-Aging Bewegung, die sich momentan größter Beliebtheit erfreuen. Diese wende sich nur an gesunde fitte Menschen mittleren Alters, die sich ihre Jugend, Leistungsfähigkeit und Attraktivität möglichst lange erhalten wollten. Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 22. Nov. 2002<![CDATA[<br>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapiebedarf für Ältere beachten</title>
      <description>Rainer Kortus von der &quot;Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e. V.&quot; beklagt, daß angesichts der hohen Suizidrate der über 60jährigen Bevölkerung weniger präventive Gesichtspunkte als vielmehr der im hohen Lebensalter &quot;gesellschaftlich akzeptierte&quot; Suizid angeführt werde. Doch eine sehr bewußte Suizidprävention wäre eher angebracht, da diese Altersgruppe eine echte Hochrisikogruppe darstelle und beim Zugang zur Psychotherapie nahezu ausgeschlossen sei. Zumindest werden die über 64jährigene in den Überlegungen zur Versorgung mit psychotherapeutischen Leistungen gar nicht mehr berücksichtigt, während man bei Kindern und Jugendlichen wenigstens noch 17 Prozent Behandlungsbedürftigkeit sähe. Dies entspreche den Untersuchungen, die bei psychotherapeutischen Leistungen einen Anteil von weniger als ein Prozent der über 65jährigen nachweisen würden. Vielleicht wäre es sinnvoller, endlich auch den Bedarf an Psychotherapie für die alteren Mitbürger zu erkennen, als ihre hohe Suizidrate festzustellen. (Aus: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 991, Heft 42 - 18. Oktober 2002, S. A2769 f. Nähere Informationen: Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e. V., ZfP Winnenden, Schloßstraße 50, 71364 Winnenden. Mehr zum Thema:<![CDATA[<a href="http://www.aging-alive.de/psychotherapie2.htm" target="_self"><b>Linderung für die Seele: Psychotherapie kann helfen</b></a> und <a href="http://www.aging-alive.de/psychotherapie.htm"><b>Psychotherapie bei alten Menschen - Von Ingrid Eisenmann</b></a><br>]]></description>
    </item>
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      <title>Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter</title>
      <description>Der Verein &quot;Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter&quot; (FGWA e.V.) ist ein bundesweiter Zusammenschluß von Vereinen und Gruppen, die gemeinschaftliche, generationsübergreifende Wohnformen bekannt machen, und Wohnprojekte initiieren und verwirklichen. Der Verein besteht seit 1989 - zunächst als Arbeitsgemeinschaft und seit 1992 als eingetragener gemeinnütziger Verein. Der Vorstand setzt sich zusammen aus fünf Mitgliedern verschiedener Bundesländer. Sie vertreten den Verein auf Bundes- und Landesebene und pflegen die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Nahezu alle internen und externen Aktivitäten laufen über die Bundesgeschäftsstelle, deren Führung ein Vorstandsmitglied übernommen hat. Als regionale Kontaktstellen in den Bundesländern fungieren Mitglieder der angeschlossenen Vereine. Sie halten Kontakt mit den Projektgruppen und Mitgliedsvereinen ihrer Region. Vielerorts sind außerdem Mitglieder ehrenamtlich tätig, um die Idee des &quot;Gemeinschaftlichen Wohnens&quot; weiter zu tragen und Wohnprojekte zu initiieren.Weitere Informationen und Hinweise auf weitere Wohnprojekte: <![CDATA[<a href="http://www.fgwa.de" target="_top"><b>Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter</b></a><br>]]></description>
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      <title>Heiteres und Besinnliches bei Aging-alive</title>
      <description>Besinnliches und auch Unernstes soll es in dieser Rubrik geben. Den Anfang machen &quot;Die Bremer Stadtmusikanten&quot;, eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm. Die Geschichte paßt hervorragend zum Thema Älterwerden: <![CDATA[<a href="http://www.aging-alive.de/bremer.htm" target="_top"><b>Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten</b></a><br>]]></description>
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      <title>Wie man in Deutschland alt wird</title>
      <description>Nach Ansicht von Haug von Kuenheim, Jahrgang 1934, von 1963 bis 2001 in verschiedenen Ressorts der Redaktion der ZEIT tätig, sind die meisten Alten allen Vorurteilen zum Trotz weder unglücklich noch verarmt. Viele genießen nach langen Arbeitsjahren ihr Dasein. Erst jenseits der 80 Jahre wird das Leben oft zur Last. Artikel: <![CDATA[<a href="http://www.zeit.de/2004/13/Serie-_Alt_werden" target="_top"><b>Wie man in Deutschland alt wird</b></a> in der ZEIT Nr.13 vom 18.03.2004 <br>]]></description>
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      <title>Damit das Leben bis zuletzt human bleibt</title>
      <description>Auch gerade Aging-alive kommt nicht umhin, sich mit Leben und Tod, Lebensende und Sterben auseinanderzusetzen. Die Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS) hat sich intensiv mit dieser nicht unheiklen Thematik auseinandergesetzt und ein 10-Punkte-Programm entwickelt, das Zielsetzungen und Vorstellungen dieser Gesellschaft umfaßt. Der Wortlaut dieser Programmpunkte ist aus der Zeitschrift der &quot;Grauen Panther&quot; entnommen: <![CDATA[<a href="http://www.aging-alive.de/humanes.htm" target="_top"><b>Zielsetzung und Positionen des DGHS</b></a><br>]]></description>
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      <title>Anteil der über 60jährigen in der Bevölkerung steigt</title>
      <description>Der Anteil der über 60jährigen in unserer Bevölkerung steigt beständig an, wohingegen der Anteil der unter 20jährigen im Gegensatz dazu ständig abnimmt. Um die Jahrhundertwende lag die Lebenserwartung eines Menschen bei nur 45 Jahren: Nur fünf Prozent der Bevölkerung waren damals über sechzig Jahre und älter! Heute sind es bereits 22 Prozent und im Jahr 2040 werden es sogar 38 Prozent sein. Das bedeutet, daß in Deutschland jeder dritte Einwohner älter als sechzig Jahre alt sein wird. Auch in Nordrhein-Westfalen wird in wenigen Jahren jeder bzw. jede Vierte über 60 Jahre alt sein. 1970 lebten 265 Hundertjährige in Deutschland, heute sind es bereits 10.000 Personen. Näheres: <![CDATA[<a href="http://www.forum-seniorenarbeit.de" target="_top"><b>Forum Seniorenarbeit NRW</b></a> - Nachricht vom 15.06.2004<br>]]></description>
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